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Gesundheit
Allgemeines zur Gesundheit, Ärger mit Krankenkassen, Versicherungen, Patientenrechte, spez. Themen wie Magenband, Gastroplastik, Adipositas etc.

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Alt 11.09.2014, 17:36   #1
Svantje
Mit Elan dabei
 
Registriert seit: 27.12.2010
Beiträge: 55
Standard Probleme mit dem Laufen

Hi,

ich habe bei mir vor wenigen paar Jahren bemerkt, dass ich ab einem bestimmten erreichten Gewicht absolute Probleme mit dem Laufen habe. Da mein Gewicht immer etwas schwankt (nur wenige Kilo rauf und runter) kann ich nicht mal genau sagen ab welchem Gewicht (ca. 150kg).

Es ist jedenfalls dann so bei mir, dass ich nach noch keinen 5 Minuten laufen plötzlich Schmerzen im Rücken bekomme. Relativ weit unten richtung Po, links und rechts neben der Wirbelsäule. Das wird dann von Schritt zu Schritt schlimmer, sodass ich quasi in den Knien einknicke bzw. darum etwas gekrümmter laufe. Setze ich mich dann hin, dauert es einen Moment und es ist wieder alles gut.

Ist das nur bei mir so, weil z.B. bestimmte Muskelgruppen nicht "trainiert" genug sind, oder kennt das auch jemand von euch?

Das absurde dabei ist, selbst wenn ich das dann weiß, dass es wieder "soweit ist", ich wegen Schmerzen nicht weit laufen kann, schaufle ich trotzdem Essen in mich.

LG

Svantje
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Alt 11.09.2014, 18:14   #2
Bircan
Gast
 
Standard

Rückenschmerzen können von Stress verursacht werden, aber auch von geschwächten Muskelpartien. Ich habe ein entzündetes ISG-Gelenk und meine Schmerzen sitzen an der gleichen Stelle wie bei dir, aber nur rechtsseitig.

Ich würde dir raten, dass du bei einem Orthopäden abklärst was es genau bei dir ist und dann eventuell Krankengymnastik machst und danach evtl. noch ein Muskelaufbautraining. Zurzeit arbeite ich mit einer DVD zuhause bei der ich mit Hilfe von Therabändern den Rücken, Nacken und die Bauchmuskeln stärke – kann ich nur empfehlen!

Zum Thema Essen kann ich nichts sagen, denn ich schaufle mein Essen nicht, sondern ich esse bzw. genieße.
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Alt 12.09.2014, 08:33   #3
Svantje
Mit Elan dabei
 
Registriert seit: 27.12.2010
Beiträge: 55
Standard

Hi bzw. guten Morgen,

danke für deine Antwort. Das mit dem Essen schaufeln war natürlich überzogen. Ich meine damit, dass ich letztendlich doch nichts an meinem Gewicht, obwohl ich ja weiß, es liegt nur an wenigen Kilos. Und das Absurde daran ist eben, dass mir dieses "kaum paar Meter gehen und schon Schmerzen" in sämtlichen Lebenslagen Kopfzerbrechen und vor allem auch Angst vor dem Schmerz bereitet (heut muss ich da und da hin, werd ich weit laufen müssen?...) und dennoch ändere ich nichts daran.

Von Ärzten halte ich mich momentan so gut wie möglich fern. Habe in letzter Zeit nur schlechte Erfahrungen gemacht.

Vor ein paar Jahren hatte ich es öfters etwas im Rücken. Einmal schon relativ schlimm, sodass ich dann zum Orthopäden ging. Er hackte natürlich sofort auf meinem Gewicht rum, der Rücken muss das alles ertragen und mitmachen, das geht alles kaputt durch das enorme Gewicht usw. Ich glaube selbst wenn ich dann einen Hexenschuss gehabt hätte, wäre ich da nicht mehr hingegangen.
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Alt 12.09.2014, 08:48   #4
MeiersJulchen
Moderatorin
 
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Registriert seit: 28.08.2004
Beiträge: 7.055
Beitrag

Wenn nur ein paar wenige Kilos den Unterschied zu machen scheinen, ob die Schmerzen auftreten oder nicht, dann kann es beim besten Willen nicht das Gewicht sein.

Es gibt aber entzündliche/autoimmune Vorgänge, die erstens natürlich weh tun, aber auch Schwellungen/Ödeme/Wassereinlagerungen verursachen können, die das Gewicht steigen lassen.

Und schon denkt der super aufgeklärte und total gesundheitsbewußte Mensch, daß das an ein paar Kilos mehr läge.

Versuch mal zu überlegen, unter welchen Umständen die Schmerzen vermehrt auftreten und auch, was bereits ein paar Tage vorher so losgewesen ist. Was gegessen/getrunken, was Du sonst nicht ißt/trinkst, im Garten gearbeitet, Ausflug ins Grüne (also Pollenbelastung etc), auf das Haustier des Nachbarn aufgepaßt (Tierhaare) usw usw
Und mal so nebenbei: Welches Essen "schaufelst" Du denn besonders gerne?

Und vor allem: Wie schnell verschwinden die Kilos wieder, wenn auch die Schmerzen nachlassen?

Geändert von MeiersJulchen (12.09.2014 um 08:56 Uhr)
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Alt 12.09.2014, 09:03   #5
Zora
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Benutzerbild von Zora
 
Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 331
Standard

Ich habe das auch. Und ich habe ebenfalls gedacht, es muss an den Mehr-Kilos liegen die im Laufe des letzten Jahres dazu kamen. Also habe ich mir dieses Jahr 10% meines Körpergewichtes runter gequält. Kurzzeitig wähnte ich eine Verbesserung, aber das war wohl nur hormonbedingte Hungereuphorie oder so, es schmerzt genau so wie vorher auch

Diagnostiziert bin ich auch, Osteochondrose mit chronischen Rückenschmerzen und degenerative Veränderungen an irgendeinem knöchernen Teil der Wirbel (weiß den Begriff nicht aus dem Stand, müsste ich nachgucken, aber zu faul gerade ). Und mein Orthopäde meint, das Übergewicht sei zwar nicht förderlich, aber auch nicht alleinverantwortlich.

Ursache sind jahrelange Jobs in Zwangshaltungen, daraus resultierende Fehlhaltungen die zu verhärteten und verkürzten Muskeln geführt haben usw. Ein Teufelskreis. Verbesserung ist vor allem durch gezieltes Muskeltraining zu erreichen. Also Physio, Krankengymnastik, Rückenschule.
__________________
Theorie ist: Wissen wie etwas funktioniert aber es geht nicht
Praxis ist: Es funktioniert und keiner weiß warum
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Alt 13.09.2014, 10:00   #6
nin-nanna
Mit Elan dabei
 
Registriert seit: 24.05.2010
Beiträge: 76
Standard

Bei mir waren diese Schmerzen auch exakt so wie beschrieben. Und bei mir lags an der geschwächten Rückenmuskulatur. Auch sonst (Bildschirmarbeit) tat mir der Buckel weh. Zehn Minuten täglich Rückentraining haben geholfen. Es scheint mir das Naheliegendste zu sein, und ein Versuch kostet nix.
nin-nanna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2014, 07:55   #7
Svantje
Mit Elan dabei
 
Registriert seit: 27.12.2010
Beiträge: 55
Standard

Hey,

danke für die Antworten.

Ich bin mir relativ sicher, dass es am Gewicht bzw. an der Muskulatur liegt. Habe das schon eine ganze Weile und wirklich jedes Mal, wenn ich an Gewicht verliere, ist es wie weggeblasen.

@MeiersJulchen: Es spielt dabei keine Rolle, was ich esse/trinke oder was ich mache. Es ist einfach nur die Bewegung. Bei jeder Kleinigkeit. Da macht sich manch anderer gar keinen Kopf drüber, da zerbreche ich mir den Kopf. Wie wird das Einkaufen? Arztbesuche, etwas, was ich nicht im Voraus planen kann. Wie schnell die Kilos verschwinden, kann ich dir leider nicht sagen. Jedenfalls auf dem "normalweg". Also Einlagerungen o.ä. kann ich mir nicht vorstellen.

Freitag war ich mit einer Freundin in einer Bar. Mitten in der Stadt. Entsprechend keine Möglichkeit, das Auto nah an die Bar zu stellen -> Kopfzerbrechen, wie das ablaufen wird. Aber es ging. Ganz so weit war es nicht.

@nin-nanna: Wie hast du die Rückenübungen denn ausgeführt, also welche Art hat dir denn geholfen?

Ich überwinde mich gerade, wieder täglich auf den Crosstrainer zu steigen. Das sollte eventuell auch die Muskulatur etwas aufbauen, oder? Vor einer Weile habe ich das schon mal täglich gemacht, vielleicht war das auch der Auslöser, dass ich es eine Weile nicht mehr hatte.

Möchte das jedenfalls loswerden. Es schränkt mich ungemein in meiner Lebensqualität ein. So blöd es klingt, es gibt fast nichts schöneres, als sich keinen Kopf machen zu müssen, wenn man irgendwo unterwegs ist. Selbst zu Hause habe ich das, wenn ich ein wenig aufräume und "viel" laufe. Da wird das Blumengießen zum Horror und man darf sich schon kurz nach dem Beginn hinsetzen.

Ständig der Drang, mich zu setzen, weil dann eben die Schmerzen anfangen. Beim Kochen, Müll raustragen. Es ist furchtbar!

Geändert von Svantje (17.09.2014 um 08:06 Uhr)
Svantje ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2014, 11:47   #8
Knuddelmon
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Beiträge: 131
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Das Problem kenne ich, solche Schmerzen habe ich auch, bin allerdings auch noch deutlich größer und schwerer als du.

Ich denke auch, dass es an der Muskulatur liegt (ich sitze zuhause auch meistens den ganzen Tag). Was mir etwas hilft ist, beim Gehen einen schweren Rucksack zu tragen (z.B. mit Einkäufen gefüllt). Dieser scheint wohl als Gegengewicht zu funktionieren und die Kreuzmuskulatur damit zu entlasten.

Kann es evtl. sein, dass die Zunahme durch körperliche Inaktivität kommt und die Abnahme dann durch Zeiten vermehrter Bewegung passiert? Dann haben die Schmerzen nichts mit der Gewichtsveränderung zu tun, sondern höchstens eine gemeinsame Ursache mit dieser.

Ansonsten sollte es dir helfen, wenn du regelmäßig kleinere Strecken gehst, immer nur soviel, wie du kannst, dafür aber regelmäßig.
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Wer Knuddel austeilt oder vermehrt, oder ausgeteilte oder vermehrte Knuddel in Verkehr bringt, wird mit Gegenknuddel nicht unter zwei Knuddeleinheiten belohnt ...

Ich bin nicht dick, ich bin flauschig!
Knuddelmon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2014, 14:07   #9
Svantje
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Beiträge: 55
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Ja, das mit dem Rucksack kann ich voll und ganz bestätigen! Ich sitze momentan auch viel, aber mein Gewicht schwankt eben.

Heut morgen war ich dann noch auf dem Crosstrainer und da ich wieder ganz von vorne anfangen darf, schaffte ich es nur 5 Minuten und da fing es währenddessen auch an. Ich berichte mal, ob es dadurch besser wird bzw. ganz weg geht (wäre mir natürlich am liebsten!).
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Alt 17.09.2014, 17:58   #10
Susi 250
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Das Problem hatte ich auch eine zeitlang und es hat sich als Krämpfe in der Rückenmuskulatur entpuppt. Geholfen hat dann dementsprechend alles was entkrampfend wirkt und auf Dauer natürlich wieder mehr bewegen und laufen.
Susi 250 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2014, 16:15   #11
nin-nanna
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Beiträge: 76
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Svantje, ich hatte erst mal auf eigene Faust angefangen: Unterarme in Augenhöhe zusammenführen und wieder auseinander, also eine dieser klassischen Übungen. Da wurde es dann noch schlimmer, und ich hab mich zum Hausarzt geschleppt und dem das erzählt. Der gab mir dann Übungsblätter, ich nehme an, die hat jeder Hausarzt. Was ich davon nicht machen konnte (ich kann nicht runter auf die Knie), hab ich sein lassen, den Rest hauptsächlich im Sitzen.

Zehn Minuten täglich, und ich war die Schmerzen bald los. Die im Lendenwirbelbereich waren am hartnäckigsten, allerdings hatte ich die beim normalen Laufen auch nicht mehr gespürt.
nin-nanna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2014, 19:43   #12
Svantje
Mit Elan dabei
 
Registriert seit: 27.12.2010
Beiträge: 55
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Hi,

ich hatte heute ein kleines Erfolgserlebnis und möchte das mit euch teilen!

Und zwar habe ich sonst immer totale Angst, wenn ich nicht weiß, wie weit ich laufen muss. Heute wurde ich quasi ins kalte Wasser geschmissen, weil ich (durch ein Fest bedingt) nicht die Möglichkeit hatte, mein Auto nahe meines Termins zu parken. Das heißt, ich musste (für meine Verhältnisse) ganz schön weit laufen. Aber anders als sonst, bin ich dort nicht fix und fertig angekommen (das heißt erschöpft und total verschwitzt), sondern nur ein wenig erschöpft, was ich sogar gut verstecken konnte. Die Schmerzen im Rücken hielten sich auch in Grenzen.

Es ist zwar anfürsich ein total banales Thema, aber wenn man das nicht mehr gewohnt ist.. Selbst als ich wusste, ich muss den ganzen Weg wieder zurücklaufen war ich nicht ängstlich, sondern ließ es einfach auf mich zukommen. Auf dem Rückweg gings hauptsächlich bergauf, aber auch das habe ich hinbekommen. Ich war zwar total froh und erleichtert, am Auto angekommen zu sein, aber dennoch bin ich glücklich darüber.

Ich könnte zwar noch nicht "einfach mal so" durch die Stadt gehen und ein wenig bummeln, aber der Fortschritt selbst macht mir Mut und Hoffnung in einem. Ein Stück Lebensqualität habe ich nach Jahren zurückbekommen.

Ich steige nun täglich auf den Crosstrainer und spüre laaaaaaangsam, dass ich wieder länger aushalte und dass es mir auch gut tut. Auch wenn es Anfangs nur wenige Minuten sind, spüre ich, dass es gut war, überhaupt was für den Körper getan zu haben.

LG

Svantje
Svantje ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2014, 07:21   #13
Leela
Viele Gedanken - viele Worte
 
Registriert seit: 13.08.2014
Beiträge: 112
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Hallo Svantje,

da auch ich eine Schmerzgeplagte bin (Rücken, diffuse Körperschmerzen, Fußsohlen), weiß ich, wie sehr dass manchmal einschränken kann. Auch wenn man nichts vermeidet, weil man sich nicht unterkriegen lassen will, ist ein "gemütliches Bummeln in der Stadt mit Freunden" doch eine Belastung wenn 80 % der Gehirnzellen nur auf den Schmerz achten.

Es freut mich für dich, dass Du etwas gefunden hast, was Dir gut tut.


Leela
Leela ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2014, 09:41   #14
schlemmereule
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Benutzerbild von schlemmereule
 
Registriert seit: 01.10.2014
Beiträge: 9
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Zitat:
Zitat von Svantje Beitrag anzeigen
Hi,

ich habe bei mir vor wenigen paar Jahren bemerkt, dass ich ab einem bestimmten erreichten Gewicht absolute Probleme mit dem Laufen habe. Da mein Gewicht immer etwas schwankt (nur wenige Kilo rauf und runter) kann ich nicht mal genau sagen ab welchem Gewicht (ca. 150kg).

Es ist jedenfalls dann so bei mir, dass ich nach noch keinen 5 Minuten laufen plötzlich Schmerzen im Rücken bekomme. Relativ weit unten richtung Po, links und rechts neben der Wirbelsäule. Das wird dann von Schritt zu Schritt schlimmer, sodass ich quasi in den Knien einknicke bzw. darum etwas gekrümmter laufe. Setze ich mich dann hin, dauert es einen Moment und es ist wieder alles gut.

Ist das nur bei mir so, weil z.B. bestimmte Muskelgruppen nicht "trainiert" genug sind, oder kennt das auch jemand von euch?

Das absurde dabei ist, selbst wenn ich das dann weiß, dass es wieder "soweit ist", ich wegen Schmerzen nicht weit laufen kann, schaufle ich trotzdem Essen in mich.

LG

Svantje
hallöchen
gehst du schwimmen ?
das soll sehr gut sein,wenn einer rückenprobleme hat.
mfg
schlemmereule ist offline   Mit Zitat antworten
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