Beiträge von Agnetha

    Vielen Dank schon mal.
    Ich habe halt Angst dass ich womöglich noch meinen BH ausziehen muss, weil der Arzt vielleicht nicht richtig hinkommt. Habe eine relativ große Brust.
    Bin übrigens 163cm u 115kg..:(


    Das ist jetzt kein so ungewöhnliches hohes Gewicht.
    Also da musst du wirklich keine Sorge haben... der Arzt oder die Ärztin hat ganz sicher schon Patientin mit diesem Gewicht gehabt und denkt sich dabei nichts mehr.


    Alles Gute!

    Ich komme nicht aus der Gegend, kann also leider niemanden empfehlen, aber ich mag dir trotzdem Mut machen.


    Bei Weitem nicht alle Ärzte sprechen das Gewicht an. Grade bei deinen Beschwerden.


    Bei Bluthochdruck oder Knieproblemen kann man da sicherlich eher mit Kommentaren rechnen.


    Ich weiß es gibt hier im Forum viele "Horrorgeschichten", die gibt es leider auch. Aber man muss sich dazu ja auch denken: Sowas wird nur hier geschrieben, weil sich jemand gekränkt hat. Die vielen, vielen Arztbesuche die normal ablaufen werden hier ja nicht erwähnt.
    So kann der Eindruck entstehen es würde nur schlimme Erfahrungen geben.



    Falls der Arzt doch etwas zum Gewicht sagen sollte, würde ich sowas sagen so: "Sie sehen doch, dass es mir derzeit wirklich schlecht geht und meine Beschwerden haben ja wohl nichts mit meinem Gewicht zu tun. Könnten wir uns bitte über meine Beschwerden unterhalten?"



    Und wegen dem Ausziehen:


    Mir war das früher mal auch sehr unangenehm.
    Aber Ärzte sehen so viele nackte Menschen und ich denke zu geschätzt 80% haben diese Patienten keinen Traumkörper.
    Da sind ja auch viele alte Menschen dabei.

    Ein toller Beitrag, Leela, danke. :)



    Ich persönlich halte nichts von Statistiken - egal welcher Art. Der Mensch, das Leben ist kein starres Gebilde. Jedes Lebewesen ist individuell, jeder Körper. Ich beobachte mich und mein Leben und reagiere darauf.


    Sehr schön geschrieben. Das stimmt sicher.


    Schade, dass viele Ärzte das so wenig berücksichtigen.



    Zitat

    Ich weiß z.b. das mein Bludruck nicht auf ein sinkendes Körpergewicht reagiert. Dem ist das total wurscht, welchen BMI ich habe. Er reagiert allerdings auf Sport. Und mit Sport ist er auch mit steigendem Gewicht normal. Das habe ich herausgefunden für mich.


    Das ist bei mir auch so.
    Durch Gewichtsverlust hat sich der Blutdruck kein bisschen gebessert.
    Durch Ausdauersport aber schon.

    Ich habe den Eindruck wir schreiben da aneinander vorbei.


    Leider weiß ich noch immer nicht was an meinem ersten Beitrag dir so sauer aufgestoßen ist.
    Denn im Grunde denken wir zu dem Thema BMI wohl gar nicht so unterschiedlich.


    Geht es darum, dass ich erst jetzt überlege ob die Grenze zu niedrig angesetzt ist?
    Wie gesagt ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht, weil es mich nicht betroffen hat. Natürlich mache ich mir auch Gedanken zu Dingen die mich nicht betreffen, sofern ich davon höre oder lese, das war da so in der Form aber nicht der Fall.



    Ich wollte dir eigentlich gar nicht unterstellen, dass du mich für naiv hältst. Dass du das nicht geschrieben hast, ist mir bewusst.


    Auch wollte ich mit meinem Post gar nicht sagen du hättest mir unterstellt ich würde missionieren wollen.
    Das war so gemeint: Ich würde deine Empörung verstehen, wenn ich das hier im Forum getan hätte. Da ich es aber eben nicht tue, verstand ich es nicht so ganz.

    Zitat

    Wenn Deine Frage hier mit "JA" beantwortet würde, dann müßtest Du ja weiter hungern um aus der "schädlichen" Zahl heraus zu kommen...oder?
    Möchtest/brauchst Du einen Freibrief damit aufzuhören..??



    Auch wenn ich mich daran vermutlich jetzt nicht so hochziehen sollte, aber eines mag ich dazu noch sagen:


    Wir ärgern uns doch immer, wenn Menschen davon ausgehen jeder dicke Menschen würde automatisch zu viel essen.
    Man sollte man dann schon auch in die andere Richtung keine Vorurteile haben und auch nicht davon ausgehen, dass jeder der an Gewicht verloren hat deswegen gehungert hat.





    @Fräulein Wunder:
    Danke für den interessanten Beitrag! :)

    Ich bin auch ein bisschen überrascht, dass die Frage von einem "älteren" Forenmitglied kommt. Aber ich finde es auch durchaus spannend. Findest du Agnetha, dass fremde Menschen dich immer noch als zu dick sehen? Freunde und Verwandte sehen ja eine Veränderung, aber ein Fremder weiß nicht, dass es noch viel "schlimmer" gewesen ist als heute mit deinem Übergewicht.


    Ich finde auch, dass BMI und meine Wahrnehmung sehr auseinander gehen. Meistens finde ich, dass jemand normalgewichtig aussieht und der BMI Rechner dann doch adipös oder leicht adipös ausspuckt. Aber ich bezweifele, dass man damit irgendetwas außer Größe zu Gewicht Relation auf den ersten Blick feststellen kann.


    Sicher verursacht hohes Gewicht Krankheiten, aber es kann auch andersherum sein. Gewichtsverlust ist, wie Andreas meinte, nicht immer gewünscht.


    Ich glaube die Wahrnehmung ist da sehr unterschiedlich.
    Manche die den Schlankheitswahn "gut finden" würden mich wahrscheinlich dick finden.
    Ich finde mich selbst auf jeden Fall zumindest mollig und habe auch kein Problem damit als dick bezeichnet zu werden.


    Aber ich habe jetzt schon öfters eben auch von Menschen die mich vorher nicht kannten gehört, dass sie mich "normal" finden.



    Dass nicht jeder dünne Menschen gesund ist und nicht jeder dicke Mensch krank ist, ist sowieso klar.
    Ich hoffe da würde auch jeder zustimmen, der nicht ganz realitätsfremd ist.



    Dass starkes Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellt ist denke ich auch richtig. (Was aber natürlich noch lange nicht bedeutet, dass jeder Mensch mit starkem Übergewicht krank wird!!)
    Denn es ist ja - wenn überhaupt - eben ein Risikofaktor von sehr vielen. (Rauchen, Alkohol, riskanter Sport, Erbanlagen, usw)
    Also auch wenn ein dicker Mensch krank wird, kann man dann auch nie genau wissen ob es vom Übergewicht kommt.


    Dass 15-20kg Übergewicht schon ein Risikofaktor sein sollen, wundert mich einfach. Beurteilen kann ich es aber nicht.



    Huch. Ehrlich gesagt bin ich grade ziemlich geschockt.


    So eine Reaktion habe ich nicht erwartet.


    Ja, ich denke irgendwie hast du meinen Beitrag nicht so verstanden wie ich ihn gemeint hatte. Das kann passieren.
    Allerdings finde ich deinen Ton mir gegenüber nicht fair.


    Ich bin sicherlich keine von denen die andere missionieren will oder etwas in der Art.
    Wüsste auch nicht warum man das so auslegen sollte, da ich ja selbst von Anfang an geschrieben habe, dass ich den BMI kritisch sehe.



    Und ja, du kannst dir gerne denken, dass ich naiv bin, aber da ich als Erwachsene nie normalgewichtig war, habe ich mir darüber tatsächlich nie Gedanken gemacht.


    Natürlich war mir immer bewusst, dass leider der Trend zu superschlanken, oft in meinen Augen schon magersüchtigen Models geht.
    Dass sich ganz normale Frauen dick fühlen, nur weil sie nicht mager sind. Darüber wurde ja hier auch schon oft diskutiert. Das Thema ist auch sehr wichtig und liegt mir auch am Herzen, ist aber finde ich wieder ein anderes Thema.


    Ab welchem BMI mag nun genau laut BMI adipös ist, war mir früher nicht bewusst.
    Ich habe keine Ahnung wie viel Verwandte oder Freundinnen von mir wiegen, von daher hatte ich auch nicht wirklich eine Ahnung wie Frauen mit einem solchen BMI aussehen.


    Und es hat mich einfach gewundert.
    Denn beim BMI geht es (wenn ich mich ja nicht irre) um medizinisches, nicht um Mode oder sonstiges.



    Zitat

    Wenn Deine Frage hier mit "JA" beantwortet würde, dann müßtest Du ja weiter hungern um aus der "schädlichen" Zahl heraus zu kommen...oder?
    Möchtest/brauchst Du einen Freibrief damit aufzuhören..??


    Das finde ich jetzt ehrlich gesagt schon eine recht unfaire Unterstellung.
    Und was heißt bitte "weiter hungern"? Gehungert habe ich zum Glück in meinem Leben noch nie.


    Du kennst mich nicht. Ich kann mich nicht erinnern hier im Forum jemals andere Menschen zu einer Gewichtsabnahme ermutigt zu haben oder hier von tollen Erfolgen und Diäten geschrieben zu haben.
    Ich könnte deine Reaktion verstehen, wenn das so wäre.
    Aber so.


    Wie gesagt, du kennst mich nicht.
    Ich könnte das Gewicht zB auch durch eine Krankheit verloren haben. Und noch viele andere Möglichkeiten.



    Mich hat einfach eure Meinung interessiert, ob dieser BMI wirklich eine medizinische Grundlage hat.


    Für mich ist der BMI sicherlich kein Grund etwas am Gewicht ändern zu wollen.
    Die Hauptsache ist doch, dass man sich wohl fühlt.


    Dennoch interessiert mich einfach wie es zu solchen Werten kommt.

    Der BMI wird ja grade hier im Forum sehr kritisch betrachtet.


    Meiner Meinung nach zurecht.


    Zum einen wird dabei ja nicht berücksichtigt wie viel Muskeln ein Mensch hat.
    Ein sehr trainierter Mann kann ja auch über 100kg haben ohne dabei adipös zu sein.


    Zum anderen frage ich mich aber auch ob die Werte nicht zu niedrig, zu "streng" angesetzt sind.


    Mit 165cm und 84kg bin ich derzeit noch knapp über der BMI Grenze, in der man von "adipös" spricht.


    Früher als ich 130kg hatte, war mir klar, dass ich adipös bin.
    Aber jetzt wundert mich das, ehrlich gesagt.


    Ich finde mich zwar sicherlich nicht "schlank", aber die meisten Menschen finden mich "mollig" oder "normal", würden mich aber bestimmt nicht mehr als adipös einstufen.



    Ist eurer Meinung nach ein solches Gewicht wirklich schädlich für die Gesundheit?

    Hallo mone! Willkommen.


    Ich denke du hast das gut beschrieben.


    So würde ich das aus sehen.


    In einem anderen Forum habe ich schon gelesen wie (schlanke) Menschen geschrieben habe, sie glauben nicht dass ein dicker Mensch glücklich sein kann.
    Sowas jemand absprechen zu wollen, verstehe ich nicht.


    Ab einem gewissen Gewicht ist es wohl eine Einschränkung. Aber auch mit Einschränkungen kann man glücklich sein.


    Denn sonst müsste man allen Menschen im Rollstuhl, blinden Menschen, usw auch absprechen, dass sie glücklich sein können.


    Das bedeutet ja nicht, dass man lieber dick ist als normalgewichtig. Die meisten Menschen im Rollstuhl wären vermutlich auch lieber nicht im Rollstuhl, aber das heißt ja nicht dass sie deswegen immer damit hadern und nicht auch ein glückliches Leben führen.



    Es haben hier ja auch schon Leute geschrieben, dass sie sich dick wohler fühlen als schlank.
    Also auch das gibt es.

    Willkommen!


    Das Forum ist noch aktiv.


    Wobei es meiner Meinung nach stark wechselt. Manchmal gibt es spannende Threads, die dann in kurzer Zeit viele Antworten bekommen.


    Manchmal ist aber auch wenig los.

    Zitat

    Ich wäre jetzt auch verwundert, wenn z.B. der Zahnarzt einen Zahn plombieren oder ziehen muss und dabei - statt zu schimpfen und Mutmaßungen über unzureichende Zahnpflege oder zu hohen Zuckerkonsum o.ä. anzustellen - einfach nur sagen würde, ach , das kommt bei vielen vor und am Zahnersatz verdiene ich sowieso am Meisten.


    Ich habe zwar nur zwei Plomben, aber da hat die Zahnärztin nie geschimpft. ;)

    Ich hatte vor 2 jahren mal so ne Blutdruckkrise, als ich ausm Haus bin war noch alles ok, mit dem Fahrrad am Bahnhof angekommen wurd mir schwarz vor den Augen und ich hatte dauer Schwindel, auf Arbeit dann ma gemessen, 200/100 um den dreh dauerhaft.
    Mein Arzt war im Urlaub, ich bin zu seiner Kollegin die mit in der Praxis war, die einzige aussage die ich von ihr bekam war "tja, damit hätten sie rechnen müssen bei dem Gewicht, ich geb ihnen jetzt nichts dafür, sie müssen sich an diesen Schwindel gewöhnen, weil der bleibt nun für immer wenn ich so bleibe"


    Also bin ich ne Woche lang damit weiter Arbeiten gegangen, bis mein Arzt wieder da war und ich zu ihm konnte, hab ihm das von seiner Kollegin erzählt, er hat sich kurz entschuldigt, ist rüber in das Zimmer dieser Kollegin und hat sie ordentlichst rund gemacht, bei meinem nächsten besuch war diese auch nicht mehr da.


    Das ist wirklich schlimm! Sowas sollte wirklich nicht passieren. :mad:



    Zum Eingangsthema:



    Mir ist es auch öfters passiert, dass ein Arzt das Gewicht gar nicht angesprochen hat.
    Ich denke manchen ist einfach bewusst, dass das Problem nicht am Gewicht liegen muss. Oder selbst wenn doch, werden sie wissen dass es nicht jeder Mensch schafft daran etwas zu ändern.
    Vorallem nicht so schnell. Daher muss man ja das Problem trotzdem behandeln und manche Ärzte sehen wohl dann gar keinen Sinn daran das Gewicht überhaupt anzusprechen.
    Vermutlich wissen manche auch, dass es vielen Übergewichtigen unangenehm ist.

    Das wird sicher klappen.
    Mit einem fremden Mitreisenden neben dir wäre es vielleicht etwas eng und ungemütlich, aber mit deinen Kinder sicher ganz entspannt!
    Keine Sorge!


    Bin mit 165cm und 140kg auch geflogen. Manchmal brauchte ich eine Verlängerung, manchmal aber auch nicht.


    Ich persönlich sitze auf kürzeren Flügen nicht so gerne am Rand, weil ich es nervig finde wenn dann die Stewardessen mit ihren Wagen durchgehen und ich mich dann klein machen muss, damit sie mich nicht streifen.


    Also ich würde mich an deiner Stelle eher in die Mitte zwischen deine Kinder setzen.
    Ich finde da bekommen dann andere Menschen die Gurtverlängerung auch etwas weniger mit als am Gang.


    Aber da ist natürlich jeder anders.

    Bin mir zwar nicht 100% sicher, aber ich kann es mir nicht vorstellen.


    Denn wenn 4 Sitze frei waren, heißt das ja nicht automatisch dass grade du Anspruch auf einen freien Nebensitz hast. Das wollen ja viele. Ich hoffe du weißt was ich meine.


    Also wenn du keinen extra Sitz gebucht hättest, hättest du ja dennoch nicht unbedingt einen leeren Nebensitz bekommen.



    Was anderes wäre es vielleicht, wenn die Maschine wirklich sehr leer ist und quasi jeder einen leeren Nebensitz hat.
    Aber selbst dann bin ich mir nicht sicher.

    Zitat

    Bei Kindern ist es mit Sicherheit derselbe Effekt.
    Wenn man gesunde Kinder einfach machen läßt wie es ihnen schmeckt und ihnen nicht die Birne mit Unfug vollknallt und ihnen alles vor- und abzählt, dann ist und bleibt das Essen zwar eine Notwendigkeit, aber doch eben eine Nebensache.
    Es wird durch willkürliche Vorschriften weder künstlich interessant gemacht, noch wird der eigene Bezug zum Hunger- und Sättigungsgefühl ausgehebelt.


    Genau das ist auch meine Meinung und genau die Erfahrung habe ich selbst als Kind gemacht.


    Ich habe gerne mal genascht, aber ich glaube ohne Verbote wäre ich eben leicht mollig gewesen und nicht stark übergewichtig geworden.


    Verbote geben dem Essen dann erst einen Stellenwert, den es nicht haben sollte.

    Das freut mich. Super! :)



    Mir ist eine wieder mal blöde Frage eingefallen.


    Nach dem was ich bisher so gelesen habe scheint Silverstar eine der "dicken-unfreundlichsten" Achterbahnen zu sein.


    Mich würde interessieren, ob es jemanden gibt, der bei Silverstar mitfahren konnte, aber in einer anderen Achterbahn in einem anderen Park nicht?
    Oder glaubt ihr man kann sagen, wenn Silverstar passt, passt jede Bahn?


    Von Bahnen die eigentlich für Kinder gedacht sind oder so mal abgesehen.

    Super, dass du dort warst. :)



    Also so richtig Spaß macht es mir im Fitnesscenter auch nicht. Eher ist es oft ein wenig langweilig. Aber der Erfolg mit dem Blutdruck motiviert mich.
    Und ich fühle mich meistens hinterher einfach gut.
    Meine Beine sind oft schwer, aber nach dem Ergometer fühlen sie sich viel leichter an.
    Wenn ich dann duschen war, fühle ich mich meistens wirklich pudelwohl und fit.
    Was aber natürlich nicht bei jedem so sein muss!


    Für mich finde ich es aber wichtig mich nicht ZU sehr anzustrengen.
    Eine Qual soll es nicht sein!



    Es gibt Sport der mir mehr Spaß macht (Badminton, Tischtennis, usw mit Freunden), aber bei all diesen Dingen habe ich es nie geschafft das wirklich regelmäßig zu machen.


    Und wenn man es nur einmal im Monat macht, bringt es für die Fitness halt nichts.


    Aber es ist sicherlich auch nicht unmöglich solche Dinge (die mehr Spaß machen) so organisiert zu bekommen, dass man sie regelmäßig machen kann.
    Da gibt es ja auch Kurse, Gruppen.... oder man braucht einen sehr verlässlichen Sportpartner.








    Es gibt natürlich Sportarten, die riskant sind.
    Aber auch sehr, sehr viele die es nicht sind. Sofern man (wie schon gesagt wurde), auf seinen Körper hört, sich nicht zu viel zumutet und sich an bestimmte Regeln hält.


    Viele machen Sport ja nicht (nur) um fit zu sein, sondern um richtig gut zu sein, zu gewinnen, setzen sich bestimmte Ziele.
    Und da bleibt dann leider oft manchmal der gesunde Menschenverstand auf der Strecke.


    Das ist halt dann wieder das andere Extrem.


    Ich finde keinesfalls, dass man nur zwischen den zwei Extremen "kein Sport" und dem was du beschrieben hast wählen kann.
    Da gibt es einiges dazwischen.

    Ja, probieren kann man es ja mal. Wünsche dir viel Mut. :)


    Ich gehe seit ein paar Monaten auch in ein Fitnesscenter. Das hat sich angeboten, weil es direkt im Nachbarhaus eröffnet hat. Das ist natürlich sehr praktisch.
    Anfangs hatte ich Skrupel, weil dort viele so sportlich und muskulös aussehen.
    Habe dann aber gemerkt, dass die Leute trotzdem nett sind und keiner schaut den anderen blöd an.


    Ich mache dort Crosstrainer und Ergometer. Ist zwar eher langweilig, aber mir hat es für den Blutdruck viel gebracht. Der hat sich seitdem extrem verbessert. Das ist dann eine gute Motivation.