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Ernährung
Erfahrungsaustausch und Diskussion zu gesunder Ernährung. Bitte beachtet bei diesem Thema die Forenregeln ganz besonders.

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Alt 16.08.2011, 19:28   #41
Rieke
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Meine Nackenmuskulatur ist zwar tatsächlich brett- bzw. stahlhart, aber müssten sich dadurch bedingte Kopfschmerzen nicht eher im hinteren Kopfbereich bemerkbar machen?
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Alt 16.08.2011, 19:34   #42
MeiersJulchen
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Nein, die ziehen bis in die Stirn.
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Alt 16.08.2011, 19:51   #43
Rieke
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Okay, dann werde ich mich mal drum kümmern...
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Alt 16.08.2011, 20:04   #44
MeiersJulchen
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Kannst Dir ja mal eine Massage gönnen.
Meist sitzt das auch schon in den Rückenmuskeln. Mindestens bis zur Brustwirbelsäule (also "BH"-Linie ) runter.
Wenn, dann solltest Du das eigentlich schon ganz deutlich merken, wenn Du versuchst, das Kinn auf die Brust zu legen. Das fühlt sich "hinten" irgendwie zu kurz an und im Schädel dröhnt's dann besonders.
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Alt 24.08.2011, 12:41   #45
Rieke
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Seit Donnerstag letzter Woche sind die Kopfschmerzen weg. Ich vermute, dass sie tatsächlich hungerbedingt waren. Inzwischen ist mein Speiseplan ja wieder etwas umfangreicher und bisher war noch kein Fehlgriff dabei.
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Alt 24.08.2011, 13:02   #46
MeiersJulchen
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Dann wünsche ich doch weiterhin frohes Gelingen
Hauptsache, es bringt am Ende auch das, was es bringen sollte
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Alt 04.09.2011, 15:57   #47
Rieke
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Zwischenstand:

Ich habe noch keine Übeltäter ausmachen können und hatte keine Aha-Erlebnisse beim Wiedererschmecken. Histamin scheint kein Problem zu sein... Doll provoziert habe ich es natürlich noch nicht, aber ich habe keinerlei negative Reaktionen verzeichnet.

Auffällig ist höchstens meine Rückkehr zum Kindergeschmack. Ich habe bisher ausschließlich solche Nahrungsmittel dazu genommen, auf die ich explizit Lust hatte. Und die hatte ich eben nicht auf Gemüse und Salat. Einiges habe ich vorher wohl doch primär deswegen gegessen, weil es "zur gesunden, ausgewogenen Ernährung dazu gehört"... Da war zwar nichts dabei, wogegen ich eine Abneigung hätte, aber es gibt 'ne Menge Zeug, das ich kein bisschen vermisse.

Im Moment ist meine Ernährung sehr "eintönig", weil mein Appetit gerade sehr eintönig ist. Ich habe vor, es so beizubehalten, dass ich nur das esse, worauf ich wirklich Lust habe. Ein bisschen wird meine Auswahl auch dadurch eingeschränkt, dass ich wirklich keine Köchin bin. Soll heißen: Ich bin zwar in der Lage, ein Rezept zu lesen und umzusetzen, aber ich hasse Kochen.
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Alt 04.09.2011, 16:46   #48
MeiersJulchen
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Ich drehe mal ein wenig an der Reihen folge Deiner Sätze
Zitat:
Zitat von Rieke Beitrag anzeigen
Im Moment ist meine Ernährung sehr "eintönig", weil mein Appetit gerade sehr eintönig ist.
...
Da war zwar nichts dabei, wogegen ich eine Abneigung hätte, aber es gibt 'ne Menge Zeug, das ich kein bisschen vermisse.
Und solange das genau so ist, ist es ein Zeichen dafür, daß diese Eintönigkeit bei der Auswahl eben nur oberflächlich betrachtet eine ist. Der Körper scheint mit dem "inhaltlichen" Angebot ja mehr als zufrieden zu sein. Und das ist es, was die Ausgewogenheit tatsächlich ausmacht.
Solange Dir diese Eintönigkeit nicht wirklich "langweilig" wird und Du schon mit dem Gedanken spielst, den Kram hier und da "aufzupeppen", ist alles im grünen Bereich.


Bei mir ist es ja dermaßen krass, daß selbst Leute, die meinen Zustand vor (extrem schlecht) und nach der Umstellung (beschwerdefrei) kennen, Schrei- und Mitleidskrämpfe ob meiner eingeschränkten Auswahl bekommen. Bei mir sind grad noch 10 Grundnahrungsmittel übrig geblieben. Da sind dann schon Wasser, Salz und Zucker mitgezählt und bei dreien handelt es sich um Milchprodukte. Allerdings hab ich keine Probleme, mir aus diesem Bausatz kochtechnisch passende Mischungen zusammenzuschrauben

Nur noch in ganz seltenen Fällen (1-2x pro Jahr) bekomme ich Anwandlungen, wo ich z.B. denke, daß genau jetzt eine Schillerlocke oder ein Stück Heilbutt genau das richtige wäre. Das Kuriose daran ist, daß sich dieser "Fetthunger" durch ein Multi-Präparat in weniger als 1 Stunde aus der Welt schaffen läßt, also hat es mit Fett gar nichts zu tun. (Genausowenig wie mein schon beschriebener Süßhunger mit Zucker)
Das zeigt daß der Geschmacksinn auch bei jahrelangem "Verzicht" absolut nichts verlernt. Du selbst merkst es wohl grad an der "Rückkehr" zur Kindheit.
Dieser Appetit auf fetten Fisch ist bei mir nichts weiter als ein Zeichen für Kupfermangel. Denn Fisch ist bei meinen Unverträglichkeiten ein absolutes No-Go, blöderweise aber so ziemlich die einzige Kupferquelle, mit der mein Körper jemals zufrieden gewesen zu sein scheint.
Denn darauf kommt es an. Nicht, was im Labor in einem Lebensmittel gefunden wird, sondern daß es auch in freier Wildbahn von der Verdauung zu verwerten ist. Egal wieviel meßtechnisch darin nachgewiesen wird - wenn die Verdauung es nicht "herausziehen" kann, dann ist es absolut wertlos.

Kurzum: Wenn Dir bestimmte Lebensmittel so wirklich gar nicht - aber auch gar nicht - fehlen, so hat sie Deine Verdauung nie als wichtige Lieferanten für wasauchimmer angesehen.
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Alt 18.09.2011, 19:37   #49
Rieke
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So, bislang esse ich immer noch wenig abwechslungsreich und fühle mich damit auch gut.

Aber: Es ist viel Süßes dabei. Nicht heißhungermäßig, nichtmal unbedingt Schokolade, sondern schlicht Gezuckertes (bevorzugt als süße Eierpfannkuchen). Das wäre eigentlich auch kein Problem, wenn ich nicht diese Schar Typ-II-Diabetiker in meiner Ahnenreihe hätte. Und mein Test auf Insulinresistenz hat ja auch keine vollständige Entwarnung gegeben... Ich mache mir also Sorgen, ob das auf Dauer so gesund sein kann und ob ich mich in der "Kohlenhydratfrage" auf meinen Appetit verlassen kann.

Kann sein, dass diese Süßvorliebe nur temporär und psychisch bedingt ist - als Gegenbewegung dazu, dass so viel Süßes ja eigentlich nicht sein soll. Oder ist sie schon ein Symptom in Richtung Insulinresistenz? Was also tun?
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Alt 18.09.2011, 20:12   #50
MeiersJulchen
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Wirklich schlecht zu sagen.
Kann natürlich auch ein Effekt sein, daß Dein Körper wichtige Inhaltsstoffe wie Mineralien etc lange Zeit nur in Verbindung mit süßem Beiwerk kennengelernt hat. Ich verweise auf meine Sirup-Erfahrung

Die einzige Möglichkeit, die mir einfallen mag, um das zu testen, wäre eben, daß Du Dir Multizeugs besorgst und testest, ob sich Dein Dauer-Verlangen nach Süßem damit legt.
Möglichst keine Brausetabletten, da steckt erstens zuviel anderer Müll drin und zweitens beschränken die sich auf ganz wenige Stoffe.
Ich würde zu Dragees oder Kapseln raten, die wirklich 2 Dutzend Sachen oder noch mehr abdecken. Wobei es keine Retardkapseln sein sollten (ist heute leider das meiste Zeug), denn der Inhalt sollte in diesem Fall schon in einem "Stoß" freigesetzt werden.
Blöderweise enthalten diese Supermultipillen meist auch Jod, aber wenn Du damit kein Problem hast, könnte ich Dir Präparate oder Bezugsquellen empfehlen.

Falls der Süßhunger damit deutlich zurückgeht - und zwar innerhalb von wenigen Stunden - dann ist nur noch die Frage zu klären, was genau denn nun der interessante Inhaltsstoff war und wo er bisher dringesteckt hat.
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Alt 19.09.2011, 10:41   #51
Rieke
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Erschlägt bei Multizeugs nicht die eine Zutat die andere? Normalerweise "vertragen" sich doch z.B. Eisen und Calcium und Zink etc. nicht...

Aber davon ab ist es den Versuch wert. Ich habe eigentlich keine Probleme mit Jod, vermeide es allerdings prophylaktisch. Mal zum Austesten geht aber, Kantinenessen geht schließlich auch. Wenn du also was - bevorzugt in Kapselform - empfehlen kannst, immer her damit.
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Alt 19.09.2011, 10:57   #52
MeiersJulchen
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Zitat:
Zitat von Rieke Beitrag anzeigen
Erschlägt bei Multizeugs nicht die eine Zutat die andere? Normalerweise "vertragen" sich doch z.B. Eisen und Calcium und Zink etc. nicht...
Das kann schon sein. Allerdings betrifft das "nur" die Dinge, die sowieso in jedem beliebigen Lebensmittel zu finden sind. Also z.B. das typische Calcium/Magnesium-Problem usw.
Ich kann mir keine - zumindest nicht arg konstruierte - Situation vorstellen, in der es zu einem solch beträchtlichen Mangel an diesen Dingen kommen könnte, daß sich daraus eine Art schwelendes Verlangen entwickelt - von einem mehrwöchigen Rachefeldzug Montezumas oder einer mehrjährigen Seefahrt vor 200 Jahren mal abgesehen.

Der Vorteil von Multikrachern ist jedoch, daß da auch Spurenelemente drin sind, die in vielen anderen Präparaten fehlen. Wie z.B. Kupfer. Dies ist ein besonders wichtiger Baustein für den Aufbau von bestimmten Enzymgruppen, die wiederum einen großen Einfluß darauf haben, wie und ob Nahrung verdaut werden kann, um überhaupt die anderen Stoffe herausziehen zu können.

Betreffs Pillen schick ich PN.
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Alt 28.03.2018, 20:03   #53
Amot
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Hallo!

Ist mir schon klar das dein Beitrag ewig her ist,aber ich wollte einfach wissen ob es jemand tatsächlich mit Hilfe der Ketogenen Diät geschafft hat auch abzunehmen.
Ich habe schon einige Diätversuche hinter mir,aber leider bin ich jedes Mal gescheittert.
Aus diesem Grund wollte ich es noch ein letztes Mal mit dieser Diät versuchen.

Ich habe mich auch schon im Vorfeld darüber etwas informiert,und sehr viel darüber gelesen,unter anderem auch auf systemed
Ich hoffe sehr das es dieses Mal auch klappt!

Alles gute

Geändert von HamsterD (05.04.2018 um 14:37 Uhr) Grund: Link entfernt
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