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Essstörungen aus der Sicht der Dicken
Austausch über Essstörungen - da wir ein Forum für Dicke sind - aus der Sicht Übergewichtiger.

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Alt 10.04.2014, 21:01   #1
Butterflyhome
Ein neues Gesicht
 
Registriert seit: 10.04.2014
Ort: NRW
Beiträge: 4
Standard Mehrere Phasen des Essverhalten

Nabend zusammen,

um ehrlich zu sein weiß ich gerade nicht ob ich damit hier richtig bin aber ich versuch es einfach mal ._.

Und zwar geht es da um mein Essverhalten. Mir ist aufgefallen, dass ich phasen habe.. Da Esse ich ganz normal, aber dann auch wieder Momente wo ich am Tag nicht genug bekommen kann. Doch was mir am meisten Sorgen macht sind andere Tage.

Ich habe es leider fast Täglich, dass ich von einem Schluck Wasser satt bin als hätte ich eine Scheibe Brot gegessen. Bekomme dann aber auch richtige Magenschmerzen, was sich soweit ausbreitet, dass ich nichts mehr Esse und das habe ich schon konsequent über 3 Tage gemacht. War damit auch schon beim Arzt aber der sagt immer der findet nichts.

Und mittlerweile muss ich mich auch übergeben, sobald ich Essen nur sehe. Habe seit den letzten 2 Tagen wieder nichts gegessen und habe auch einfach dieses Hunger gefühl nicht mehr. Jedoch ist mir kotz übel schlecht und ich würde am liebsten nur über der Toilette hängen. Dabei kann ich doch Theoretisch nichts mehr im Magen haben?

Wollte einfach mal fragen, ob da jemand einen Rat weiß? Denn wenn ich wieder diese Momente habe, wo ich so viel Esse geht es mir auch nicht viel besser.. Aber ich weiß einfach nicht, wie ich das in den Griff bekommen kann
Butterflyhome ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2014, 21:09   #2
Fräulein Wunder
Gast
 
Standard

So etwas kann auch durchaus z.B. der körperliche Ausdruck einer Depression sein.

Eine Bekannte konnte längere Zeit gar nichts mehr essen und magerte wirklich extrem und gefährlich ab, weil alles Essen sie ohne Ende anekelte.

Körperlich war nichts festzustellen ... eben weil es eine Depression war die sich so zeigte. Sie kam in der Klinik (Essstörungen) wieder auf die Beine.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Du nicht erstmal checken lassen solltest ob es nicht doch etwas am Magen oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit etc. ist.
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Alt 11.04.2014, 10:16   #3
Daena
Viele Gedanken - viele Worte
 
Registriert seit: 12.11.2013
Beiträge: 237
Standard

Dem kann ich nur zustimmen, es kann sehr gut was psychosomatisches sein, aber körperliche Ursachen würde ich ebenso abchecken lassen.

Allerdings wenn ich lange Zeit meinen Körper unterversorgt habe (Essstörung) bekam ich bei kleinen Mengen auch Magenschmerzen und mir war übel. Das würde ich jetzt nicht nur als Signal sehen, dass der Körper kein Essen möchte, es kann genausogut das Gegenteil bedeuten, das er Nahrung braucht, es aber viel zu wenig ist. Dass du bei solchen Schwankungen über Essanfälle versuchst deinen Nährstoffmangel auszugleichen ist auch nicht verwunderlich.

Rein theoretisch bekommt man das in den Griff in dem man sich dauerhaft ausreichend ernährt. Allerdings vermute ich, dass es noch andere Gründe gibt für dieses Essverhalten weshalb "mal eben" oder "einfach normal" nicht möglich sein dürfte.

Ich drück dir die Daumen das du bald rausfindest was du hast, ob psychisch oder physisch. Ich kann dir noch den Tipp geben, mal atypische Bulimie zu googlen.
Daena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2014, 16:35   #4
Butterflyhome
Ein neues Gesicht
 
Registriert seit: 10.04.2014
Ort: NRW
Beiträge: 4
Standard

Ich bedanke mich für die wirklich schnelle Antworten :3

Hm.. das klingt auch wenn es etwas psychosomatisches sein sollte nicht besonders toll. Ich denke ich werde nochmal eine Magenspieglung machen lassen - hatte vor 4 Jahren schonmal eine. Vielleicht ist etwas zu sehen.

@Daena : Ich werde diesen Begriff mal googlen und mich darüber informieren. Wahrscheinlich auch mein Arzt befragen.

Danke, ich hoffe das es echt bald aufhört, weil es mich selbst auch immer Gedanklich ziemlich fuchst, wenn ich so Tage hate wo ich so viel gefuttert habe.
Butterflyhome ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2014, 17:59   #5
Daena
Viele Gedanken - viele Worte
 
Registriert seit: 12.11.2013
Beiträge: 237
Standard

Keiner hat das gern.
Aber man kann trotzdem auch (gut) damit leben.

Und das Wichtigste sollte zuersteinmal sein, dass man weiß, was man hat. Nur dann kann man die passende Behandlung finden. Vielleicht beschämt es dich weniger, wenn du dir vorstellst, das die Psyche auch ein "Organ" ist, was eben krank werden kann und dementsprechend eben den passenden Spezialisten braucht. Lass abklären, was du abklären kannst, aber es ist keine Schande z.B. auch mal in einer Beratungsstelle vorbeizusehen.

Ich rede da auch aus Erfahrung
Gute Besserung
Daena ist offline   Mit Zitat antworten

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