Hm, das sieht so aus, wie wenn da ein Aufräum-Skript zugeschlagen hat. Das ist was für Julchen...
Beiträge von HamsterD
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Ich war beim Schwangerenschwimmen. Zuerst habe ich jede Menge abgenommen, dann soweit zugenommen im letzten Drittel, dass ich mein Ausgangsgewicht wiederhatte. Und jetzt bin ich wieder beim Gewicht vor dem letzten Drittel, vier Monate nach der Geburt.
UNd nein, die Abnahme war ungeplant.
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Hm, ich hatte gerade vor kurzem mit einer Hochschwangeren mit PCOS ein Gespräch, die hatte vorher zwei Mal einen Schwangerschaftsabbruch, aber das war jeweils vor der 12. Woche (was ja vielen passiert, auch ohne Risikoschwangerschaft). Sie nimmt ihr Metformin bis kurz vor dem Entbindungstermin. Also sollte die Einnahme wohl kein Problem darstellen.
Was diese Nackenfaltenmessung angeht, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sie nicht besonders aussagekräftig ist, deshalb wird sie auch nicht von den Krankenkassen übernommen. Sie liefert nur einen statistischen Wert auf ein mögliches Risiko. Das ist also ein "Es könnte zu x % sein, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit einer Behinderung vorsieht..." - nun ja, es muss jeder selbst wissen, ob man dadurch sicherer wird.
Am ehesten als sinnvoll erachten würde ich es, wenn man nach dem Ultraschall in der 20. Woche, falls zum Beispiel mit dem Gerät des Gyns nicht alles gut erkennbar ist, noch eine Organ-Feindiagnostik machen lässt. Bei Indikation kann man nämlich entsprechend an einen Spezialisten überwiesen werden und die Krankenkasse zahlt. Damit verdient der niedergelassene Arzt natürlich nicht zusätzlich.

LG
Dani -
Es kommt letzten Endes auf die Gegend an, aber Kinderärzte können schon Monate im Voraus "ausgebucht" sein. Man braucht diesen aber schon ein paar Wochen nach der Geburt für die U3, und wenn man die U2 nicht im Krankenhaus machen lässt oder machen kann, auch schon einige Tage nach der Geburt. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass dann der Kinderarzt, der noch frei ist, weit weg ist, einfach nicht besonders gut ist oder auch sonst vom Service oder den Leistungen nicht das ist, was du dir vorgestellt hast. Da lohnt es sich, sich vorher drum zu kümmern.
LG
Dani -
Ich denke, dass das eine sehr individuelle Sache ist. Grundsätzlich ist meine Meinung dazu, dass der Körper eine Schwangerschaft aushält, auch mit großem Gewicht, es aber beschwerlich werden kann (vor allem zum Ende hin). Wenn man sich keine größeren Belastungen zumuten möchte oder denkt, dass es zu viel wäre, dann spricht das gegen eine Schwangerschaft.
Es gibt große hormonelle Veränderungen und Schwankungen, die Blut- und Wassermenge im Körper steigt, die Bänder dehnen sich und werden elastischer, der Beckenboden wird auf Dauer belastet. Es kann passieren, dass die ersten beiden Schwangerschaftsdrittel recht unspektakulär verlaufen, und es dann im letzten Drittel richtig dicke kommt. Dazu muss die Netto-Zunahme noch nicht mal besonders groß sein, das liegt vor allem an den Veränderungen im Körper drin.
Ich würde mich bei der Entscheidung für eine Schwangerschaft vor allem ganz am Anfang und Ende gut ärztlich betreuen lassen, im Zweifel lieber einmal zu viel zum Arzt. Zu Anfang, damit die Schwangerschaft auch bestehen bleibt (Stichworte SChilddrüse, Progesteron), zum Ende, damit sie nicht zu früh endet.
Zum Thema Gedanken machen: Die macht sich jede Schwangere mehr oder weniger. Aus meiner Sicht würde ich sagen, es hilft, wenn man sich informiert, wenn man viele Fragen stellt, sich nicht von irgendwelchen Horrorstorys verrückt machen lässt, und nicht zu viel erwartet betreffend Schwangerschafts- und Mutterglück.
Wenn Schwangere und Mütter permanent glücklich wären... nun ja, lassen wir das.Praktische Tipps: Früh kümmern um Hebamme (erstes Trimester) und Kinderarzt (zweites Trimester). Überlegen, ob man gerne Schwangerensport bei einer Hebamme machen möchte, je eher man damit anfängt, desto länger hat man was davon (zB Schwimmen). Im zweiten Trimester einen entspannten Paarurlaub machen (zB Wellness). Sich vorher im zweiten/dritten Trimester zu den ganzen Behördengängen und Formalien informieren (bei Krankenkasse, Stadt, Ämtern, Elterngeldstelle etc).
Die Krankenkasse fragen, was für Zusatzleistungen bzgl. Schwangerschaft und Kinder geboten werden (zB Akupunktur). Und ein Hinweis: Medikamente, die aufgrund einer Indikation "Schwangerschaft" verschrieben werden (zB Schwangerschaftsblutdruck) sind zuzahlungsfrei in der gesetzlichen Krankenkasse, habe ich zufällig erfahren. -
Das mit der Übelkeit und den Bauchschmerzen kann auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie die Laktoseintoleranz sein. Gerade bei einer Krankheit mit der Schilddrüse. Oder es besteht noch eine weitere unentdeckte Krankheit wie Morbus Crohn oder Diabetes mellitus oder PCO, um einige spontane Beispiele zu nennen, selbst ein Tumor wäre möglich. Es kann sich auch um Wassereinlagerungen handeln - die können mit einem Venen- oder Herzleiden in Verbindung stehen, da kann ein Angiologe entsprechend die Gefäße prüfen. Da helfen nur entsprechende ärztliche Untersuchungen.
Die Neuroleptika würde ich auch überprüfen lassen.
Dass einfach nur "versteckte Kalorien" dahinterstecken, würde ich eher nicht so sehen, es sei denn, du hast dissoziative Phasen, in denen du sehr viel isst, an die du dich dann hinterher nicht mehr erinnern kannst. Die deutliche Zunahme an Bauchumfang innerhalb weniger Monate ist mE nicht durch ein paar Schokoriegel zu viel erklärbar.
Grüße
Dani -
Wobei ich ergänzen möchte, dass der Preis von Bett1 für die Bodyguard von der Größe abhängig ist, es gibt die ab 199 Euro in der Standardgröße. Sie hat zwei verschiedene Liegeseiten in H3 und H4, neuerdings gibt es auch eine weiche in H2 und H2+. Wenn ich mich recht erinnere, ist sie 18 cm dick.
Ich selbst hatte mir eine andere, sehr teure Matratze gekauft, ehe ich das Testergebnis gesehen hatte. Die stützt mich sehr gut, passt allerdings nicht zu deinen Preisvorstellungen, daher würde ich dir dazu raten, die Bodyguard zu bestellen und probezuliegen. Man hat dafür 100 Tage Zeit, also kann man beide Seiten testen.
Die meisten Hersteller halten sich nicht an die DIN-Norm für die Matratzenhärtegrade, die bei Bett1 offenbar schon, kam bei Stiftung Warentest auch heraus. Insofern gut abschätzbar, ob der Härtegrad passend ist.Die Matratze soll auch für große, schwere Menschen geeignet sein.
Andersherum solltest du auch prüfen, ob du ein passendes Kissen hast, das macht auch gerne mal Schmerzen. Gerade die großen Kissen in 80x80 können sich negativ auswirken, genauso wie ein zu hohes Kissen. Da liegt man dann so abgeknickt drauf, und die beste Matratze scheint unbequem zu sein.
Wenn beides nicht hilft, liegt es vielleicht noch am Lattenrost.
Leider kann man selbst schwer feststellen, ob man gerade liegt. Da lässt man am besten eine zweite Person schauen.
Als letztes noch der Hinweis: Wenn du eine Matratze findest, mit der du angenehm liegen kannst, aber dich nach wie vor tagsüber müde/matt fühlst, dann ist es wichtig, die allgemeine Schlafqualität zu prüfen. Da kann ein Lungenfacharzt helfen, der sich mit Schlafkrankheiten auskennt. Das hat mir sehr geholfen, weil schlechter Schlaf bei mir ein großer Stressfaktor war.
Grüße
Dani -
Wie gesagt, frag deine Krankenkasse.
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Hallo,
Adipositas ist keine Krankheit. Ob deine Krankenkasse die Kosten für Rehasport übernimmt oder bezuschusst, frage bitte direkt dort nach, denn das ist in der Regel eine Mehrleistung. Die Mitarbeiter dort können einem auch sagen, was es für Kurse in der Nähe gibt, die in irgend einer Form von der Kasse unterstützt werden. Ich kenne das von meiner Kasse so, dass man die Kurse selbst zahlt und bei Teilnahme an einem Bonusprogramm für die Teilnahme am Kurs Bonuspunkte erhält. Sammelt man genug Bonuspunkte innerhalb eines Jahres, erhält man einen Bonus ausgezahlt.
Geht es dagegen um eine klassische Reha, findet diese in der Regel in einer Klinik statt und der Rentenversicherungsträger ist zuständig, nicht die Krankenkasse. Hier werden üblicherweise nur Rehas übernommen, die der Erhaltung der Arbeitskraft dienen.
Ich habe allerdings auch gelesen, dass es Rehas für Rentner gibt, die von der Krankenkasse gezahlt werden, wenn damit eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abgewendet werden kann (es muss also Erfolgsaussichten haben). Es gibt einen vorgegebener Rahmen. Nur weil jemand etwas mehr wiegt, wird hier nicht automatisch gezahlt. Es müssen außerdem zuerst ambulante Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.Gruß
Dani -
Wenn du nach dem Begriff "Nährwerttabellen" googelst, bekommst du auch Seiten, bei denen du online gewünschte Nahrungsmittel suchen kannst, oder man sich durch Rubriken zu den einzelnen Lebensmittel vorarbeiten kann.
Aber manche Seiten bieten das auch andersherum an, zum Beispiel nährwertrechner de... Man kann da in der rechtne Spalte auch auf "Mineralstoffe" und anschließend auf das gewünschte Kalium klicken. Man kann den Gehalt absteigend und aufsteigend sortieren, und bestimmte Rubriken filtern. Und es gibt sogar die Möglichkeit, sich das nicht nur auf 100g anzeigen zu lassen, sondern mit einer individuellen Grammzahl berechnen zu lassen.
Das einzige eventuelle Manko: Man sieht immer nur 50 Lebensmittel gleichzeitig. Vielleicht hilft dir das ja trotzdem gut weiter. Limonaden, Spirituosen und diverse Öle sind offenbar schon mal kaliumarm...

Grüße
Dani -
Hallo,
falls sich von den werdenden oder frischen Eltern noch jemand einen Mitwachs-Body von Jako-O in Größe 68/74 sichern möchte, kann er/sie das mit der Vorteilsnummer N22196 noch bis zum 30.06.2017 tun. Die Website-Adresse von Jako-O einfach in der Adresszeile um /bodyaktion erweitern, dann ist man an der richtigen Stelle. Man sollte es auch über Umwege finden, wenn man nach "jako-o bodyaktion" googelt. Voraussetzung für den Erhalt des Bodys ist, dass man einen kostenlosen Katalog der Firma bestellt.
Grüße
Dani -
Bei Torrid gibt es noch einen 25-$-Nachlass für einen Einkauf ab 100 $ bis zum 15.06.2017 mit dem Promo Code TD17AMJDA (nicht für herabgesetzte Artikel, bereits gekaufte Artikel, Geschenkkarten, Versandkosten, nur für die Marke Torrid).
Auch zu finden unter dem Namen "May Boxstuffer Offer"
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Ich würd mal bei eBay reinschauen, da gibt es auch ungewöhnliche Farben etc.
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Ob es passt, hängt stark von dem individuellen Körperbau ab und wie dick jemand wirklich ist. Ich habe mir vor kurzem einen Golf zugelegt, und habe die Erfahrung gemacht, dass ich tendenziell umso weniger Platz habe, je kleiner das Auto ist.
Teilweise hängt es auch davon ab, ob es ein Drei- oder Fünftürer ist. Bei einem Dreitürer habe ich immer massig Platz zum Einsteigen, bei einem Fünftürer (den ich brauchte) ist bei mir eine gewisse Mindestgröße entscheidend. Allerdings habe ich auch eine ziemlich große Kleidergröße und das vor allem an der Hüfte. Mein Bauch ist dagegen eher klein. Ich muss auch sagen, dass ich etwa 10 cm größer bin als du.
Ich habe verschiedene Autos in der Golf-Klasse oder etwas kleiner ausprobiert und für mich festgestellt, dass das Lenkrad immer sehr nah dran ist. Und durch meine Polsterung am Hintern bin ich zusätzlich Sitzriese und stoße teilweise an die Decke oder beim Vorbeugen an die Sonnenblende.
Letzten Endes hilft nur ausprobieren. Und ganz ehrlich: Wenn die Fahrschule nicht passt, dann geht's halt nicht. Die haben im schlimmsten Fall einen Kunden verloren, weil sie kein vernünftig großes Auto anbieten. Ich persönlich halte einen Polo für nicht so geeignet in der Fahrschule. Die meisten Fahrschulen haben auch verschiedene Autos, wenn es nicht gerade ein einzelner Fahrlehrer ist.
Das ist so, wie wenn ein Eiscafé keine vernünftigen Sitzplätze anbietet. Dann verdienen die an mir halt auch kein Geld. Insofern finde ich das nicht für mich peinlich, sondern eher für den Dienstleister. Es geht nämlich auch anders, das weiß ich aus Erfahrung.
Gruß
Dani -
@MeiersJulchen
Vergiss bei der Aufzählung nicht die Unverträglichkeit von Fruktose - auch die äußert sich dann gerne mal als Fettleber... leider ist da natürlich die Ernährungsumstellung auf Obst und Gemüse recht kontraproduktiv.

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Also, betreffend Alter: Je älter du bist, desto weniger wahrscheinlich wird eine Schangerschaft statistisch, wenn man die Voraussetzungen im Körper betrachtet. Allerdings werden trotzdem sehr viele auch mit Ü35 Mutter. Man wird tendenziell engmaschiger betreut. Was den BMI angeht, würde ich mir nicht so den Kopf machen - wenn dein Körper (unabhängig vom Gewicht) bereit für eine Schwangerschaft ist und die Frucht auch überlebensfähig, dann klappt das auch in der Regel. Es gibt genug dicke Frauen, die erfolgreich schwanger werden.
Wenn es zu Fehlgeburten kommt, sollte man allein von der Warte aus am besten die Schilddrüsenwerte professionell checken lassen und ggf. Progesteron nehmen.
Unabhängig davon ist der Uterus duplex aus meiner Sicht noch einmal für sich zu nehmen. Je nach Ausprägung kommt es wohl zu mehr Fehlgeburten, muss vorher teilweise operiert werden, damit es zu Schwangerschaften kommen kann, und die Schwangerschaften selbst enden wohl häufiger mit einem notwendigen Kaiserschnitt. Wie sich das auf deine Chancen auswirkt, kann ich dir nicht sagen, allerdings ist es offenbar nicht prinzipiell unmöglich, schwanger zu werden.
Bei zwei funktionierenden Gebärmuttern besteht ja offenbar sogar die Möglichkeit, dass in beiden gleichzeitig eine Frucht heranwächst und man so Zwillinge bekommt. Ich kann da nicht mit eigenen Erfahrungen aufwarten, aber es gibt einen langen Erfahrungsthread im Forum von gofeminin, der vielleicht für dich interessant ist.Als Fazit würde ich mal sagen: Ja, du hast die Möglichkeit schwanger zu werden. Es könnte nur eben sein, dass es nicht auf Anhieb klappt und es zu mehreren Fehlschlägen kommt. Als wichtig erachte ich, dass du dich nicht stresst bzw. stressen lässt und es "ruhig" angehen lässt. Die Trefferquote erhöhen kann man, wenn man entweder eh regelmäßig Sex hat (~ alle drei Tage) oder halt im fraglichen Zeitraum alle 2-3 Tage (meistens zwischen 5. und 15. Tag). Ich würde nicht die Erwartung aufstellen, dass es direkt nach ein paar Monaten klappt. Und: Vorwürfe machen es nur noch schlimmer...
Rein ernährungstechnisch seh ich persönlich da keine Herausforderung, die ein Schwangerwerden verhindern sollte.
Alkohol und Sex sollen sich nicht so gut vertragen, hab ich gehört. Aber auch da habe ich keine Erfahrungswerte.
Gruß
Dani -
Ich würde mich an deiner Stelle nicht verstecken und andere vorschicken, wenn du selbst die Kompetenz hast. Ich bin mittlerweile auch selbstständig, im Bankbereich, und achte einfach darauf, sorgfältig gekleidet etc. zu sein und mir nicht übermäßig Gedanken darum zu machen, ob mich jemand ernst nimmt. Ich erwarte einfach erstmal, dass mich andere ernst nehmen. Und bis jetzt klappt das dann auch.
Zusätzlich habe ich auch von Mitstreiterinnen, die eben nicht dick sind, positive Kommentare erhalten zu meinem äußeren Erscheinungsbild. Ich wurde in erster Linie als Mensch wahrgenommen, und nicht als dicke Person. Das hat mich noch mal darin bestärkt, dass es sehr auf Dinge ankommt, die nichts mit dem Gewicht zu tun haben.Grüße
Dani -
Das mit der Risikoschwangerschaft ist tatsächlich nur ein Wort, mehr nicht. Alle ab 35 Jahren, mit bestimmten Vorerkrankungen, mit einer gewissen Anzahl an Fehlgeburten etc. fallen in den Bereich. Das ist sogar teilweise die Mehrheit der Frauen. Die Angaben zum Anteil schwanken zwischen 20 und 80 %.
Das heißt also, dass es dann eher keinen "Oh-Gott-oh-Gott"-Effekt gibt. Wie Merian bereits sagt, wirst du ggf. engmaschiger betreut, dass du also vielleicht mehr Termine hast, bei denen untersucht wird, ob alles ok ist. Das liegt aber auch im Ermessen des Arztes.Es gibt auch Untersuchungen, die man nur dann kostenlos erhält, wenn man als risikoschwanger eingestuft ist.
Grüße
Dani -
Mh mit den Fragen meinst du echt ich soll das so fragen

Ja, na klar.
Genauso, wie du vorher fragen kannst, wie die Stühle in der Praxis aussehen etc. Die Praxis wird Geld mit dir verdienen, die erbringen eine Dienstleistung. Da werden sie dir auch vorher Auskunft geben können, wie die Ärztin mit dicken Frauen umgeht.
Vorher anrufen kann sich richtig auszahlen, nicht nur bei Ärzten, sondern allgemein. Zum Beispiel das Autohaus fragen, ob ein inseriertes Auto noch da ist. Oder das Restaurant fragen, ob eine Reservierung sinnvoll ist bzw. was sie für Stühle haben. Sonst fährt man ja am Ende umsonst hin.
Ich habe selbst innerhalb "meiner" Frauenarztpraxis die Ärztin gewechselt, weil ich mit der einen nicht so warm wurde.Was deine Befürchtung "vom Regen in die Traufe" angeht: Ich denke, mehr als schlecht fühlen kann man sich ja nicht, also ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du dich woanders besser fühlst als bei der jetzigen Ärztin. Ggf. kannst du deine Unterlagen von der Ärztin auch durch die/den neue/n Gyn anfordern lassen, das solltest du nachfragen, wenn du die Akte nicht selbst einfordern willst.
LG
Dani -
Ich würde mich da anders orientieren und nach Möglichkeit nicht mehr zu der Frau hingehen. Wenn du dir den "Spaß" machen willst, dann geh noch ein letztes Mal hin und sage ihr, dass du nicht mehr kommen wirst und weshalb.
Zu dem Blutdruck: Es kann sein, dass du bei ihr generell gestresst bist und der Wert daher höher ausfält. Oder ihre Manschette ist kleiner. Oder, falls es ein manuelles Gerät ist, misst sie falsch.
Die Waage könnte einfach falsch anzeigen, allerdings sind ein paar Kilo Unterschied zwischen verschiedenen Waagen theoretisch möglich, vor allem mit ungeeichten Waagen, die man zuhause hat. In erster Linie geht es ja beim Wiegen auch darum, wie groß der Unterschied ist (weniger, mehr, gleich), als das Gesamtgewicht an sich.
Dass man sich zu Anfang mal häufiger sieht, kann vorkommen. Allerdings sollte man sich dabei auch wohlfühlen. Und das ist bei dir anscheinend nicht der Fall. Du könntest diverse Untersuchungen auch bei einer Hebamme machen lassen, und nur das Nötigste beim Arzt. Vielleicht ist das noch eine Alternative, wenn du an dieser Ärztin unbedingt festhalten willst.
Deine Patientenakte muss die Praxis auf dein Verlangen hin eh kopieren und die Kopien an dich aushändigen, die könntest du mit zum neuen Frauenarzt hinnehmen. Bei der neuen Praxis könntest du vorher telefonisch fragen, wie der Arzt bzw. die Ärztin zu dicken Frauen steht.LG
Dani