Danke noch mal für die Antworten.
Diabetes wurde bei mir schon mehrfach ausgeschlossen, natürlich auch immer wenn ich mal in stationärer Behandlung war, sei es wegen körperlicher oder seelischer Probleme. Manchmal gab es da Irritationen, weil ich nun mal eßgestört bin und es auch vorkommen konnte, dass die Messungen nach einem richtig saftigen Essanfall am Vorabend stattfanden. Spätestens nach einer Langzeitmessung wurde ich aber immer durchgewunken. Deshalb habe ich auch kein Meßgerät hier.
Dass Light-Produkte Schrott sind weiß ich - lese hier schon was länger mit- und es hat mich in meiner Wahrnehmung noch bestärkt - die meisten schmecken einfach nicht und kosten mehr, was soll ich dann damit ? Süßstoff kommt mir auch kaum ins Haus, wenn dann in Form von Kaugummi aber sonst ist hier alles was süß ist mit Zucker.
Bei mir ist das Problem weniger das Wissen um gesunde Ernährung, auch wenn die nicht immer das ist, was von außen suggeriert wird, als eher der Drang, meinen Gefühlshaushalt über Essen und Nicht-Essen zu steuern.
Es kann gut sein, dass da so was wie eine Gewöhnung eingetreten ist, normalerweise war nämlich nach einigen Stunden-->abends ohne Essen Schluss.
Jetzt hatte ich aber in der letzten Zeit erst eine Mandelentzündung, wo ich kaum essen konnte, und fast danach diese Extremstressphase.
Schweißausbrüche hatte ich eigentlich nur in den Momenten am Samstag, wo ich wirklich umgekippt bin und beim Kot***. Da aber auch richtig, man hätte mich gut als Aufnehmer nutzen können.
Meine HÄ will auch schauen, ob nicht doch am Herz was zurückgeblieben ist von diversen Mandelentzündungen, da ich in letzter Zeit körperlich nicht mehr so belastbar bin. Vielleicht ist es aber doch "einfach nur" der Stress, keine Ahnung. So oder so, wenn es "nur" eine Unterzuckerung war versuche ich zukünftig es nicht mehr so weit kommen zu lassen, das war eine üble Erfahrung und der eine Tag reicht mir voll und ganz.