Beiträge von Valentina

    @ Aufklärer: Ich kenne Typen wie dich, zumindest im Internet. Du bist auf Diskussionen aus, versucht aber andere mit deiner höchst subjektiven Meinung zu überzeugen. Das Problem, dass ich mit deinen bisherigen Postings (auch in anderen Threads) habe, ist dass du unterstellt, dass Menschen, die möglicherweise diskriminieren unglaublich böse und wahre Teufel sind.

    Die Welt ist eben nicht schwarz und weiß und funktioniert nicht so. Diskriminierung ist nicht gleich Diskriminierung. Menschen sind ein Produkt ihrer Sozialisation und die Mechanismen, die hier wirken sind sehr komplex. In Wirklichkeit lassen sich Nachteile aufgrund von vermeintlicher Diskriminierung häufig auf ganz andere Sachen zurückführen. Dazu kann ich dir auch noch eine ganze Reihe von Untersuchungen vorlegen.

    Ich studiere seit 8 Semestern Soziologie an der Uni Bamberg. Das schreibe ich nicht um anzugeben, sondern damit du weißt, dass ich weiß wovon ich rede. Wenn jemand einen soziologischen Artikel liest, heißt es noch lange nicht ,dass er ein Experte ist. Zugegeben, Soziologie ist nicht so komplex wie Physik. Aber nur weil du eine paar Begriffsdefinitionen aus Wikipedia kennst, kannst du dir nicht das Studium sparen. Ich koche gerne, denkst du ich kann einfach so in einer Großküche arbeiten?

    >>Ich finde es immer amüsant, das das Wissen von dafür speziell ausgebildeten beruflich orientierten Fachleuten gepachtet sein muss>>

    Nein, muss es nicht. Tatsache: ist es aber meistens!

    Ach ja, und inwieweit sich jemand von Lästereien oder Beleidigungen angegriffen fühlt, hat wohl was mit der inneren Stärke der Person zu tun. Aber da ich nicht Psychologie studiere, ist meine Meinung dazu laienhaft ;) Ich zumindest lasse mich von sowas nicht mitnehmen,

    Für alle, die es interessiert eine echte wissenschaftliche Stellungnahme zum Thema Diskriminierung zu lesen: Den folgenden Text habe ich in einer Hausarbeit geschrieben. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Fehlerfreiheit! Bitte nicht vergessen, es wird eine Theorie vorgestellt. Das bedeutet nicht, dass es die unerschütterliche Wahrheit ist.

    2. Social Cognition Theory

    2.1. Eigengruppenfavorisierung

    Der Mechanismus der Eigengruppenfavorisierung basiert auf der Theorie der sozialen Identität. Zur Verarbeitung von Eindrücken in der unübersichtlichen sozialen Welt greift der Mensch auf die Kategorisierung dieser zurück. Gesammelte Erfahrungen werden genutzt um zukünftige Situationen einzuschätzen. Dies passiert unbewusst und nicht-intentional. Die Wahrnehmung ist dadurch verzerrt. So unterscheiden die Individuen die Zugehörigkeit zur eigenen und zur fremden Gruppe. Die Theorie der sozialen Identität besagt, dass die Eigengruppe stets bevorzugt wird. Tajfel und Turner geben drei Erklärungsansätze . Erstens, „Menschen streben nach einem positiven Selbstkonzept“ . Dieses leiten sie zum größten Teil aus der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ab. Sie definieren sich als Mitglieder einer Gruppe und bewerten daran die eigne Identität. Zweitens, die Bewertung der eigenen Gruppe erfolgt im Vergleich zu anderen Gruppen. Je positiver das Ansehen der Eigengruppe, um so positiver erscheint die eigene soziale Identität. Schließlich, sind die Mitglieder einer Gruppe gewillt eine „positive Distinktheit“ zu anderen Gruppen herzustellen, indem sie diese im sozialen Wettbewerb übertreffen oder durch Segregation vermeiden. Ebenfalls werden den Mitgliedern der Fremdgruppe unweigerlich negative Eigenschaften zugeschrieben, wohingegen positive Charakteristika den Mitgliedern der Eigengruppe zugeschrieben werden . Somit haben Mitglieder einer Gruppe mehr Vertrauen untereinander und mehr Kontakt. Dementsprechend werden Mitglieder anderer Gruppen gemieden und als weniger vertrauenswürdig betrachtet.
    Im Bereich der Diskriminierung hat die Eigengruppenbevorzugung die Einschränkung von Chancen und Möglichkeiten der Fremdgruppe zur Folge , z. B. aufzufinden in Bereichen wie Kultur, indem die ethnische Identität unterdrückt wird. In der Politik, bei abstinenter politischer Partizipation. Im Bereich der Wirtschaft und Arbeit, bei Ausschluss vom Arbeitsmarkt und bei Vermeidung von Gruppenendogamie, also der Partnerschaften von Eigen- und Fremdgruppenmitgliedern . Die Trennung in Eigen- und Fremdgruppe führt auch dazu, dass die fremde Gruppe homogener wahrgenommen wird und Unterschiede zwischen den Gruppen besonders stark betont werden . Diese Kategorisierungen können unterschwellig Entscheidungen von Individuen beeinflussen.
    Die Eigengruppenbevorzugung kann laut der System-Rechtfertigungstheorie dazu dienen, Hierarchien und Statuspositionen in der Gesellschaft zu festigen und zu legitimieren. So favorisieren Individuen die eigene Gruppe um ihren Status zu wahren, auch wenn sie sich weniger über die Gruppe identifizieren oder ein positives Selbstkonzept daraus schöpfen . Dies gilt insbesondere für Mitglieder einer dominanten oder führenden Gruppe. Mitglieder von untergeordneten oder benachteiligten Gruppen unterliegen dagegen häufig der impliziten Fremdgruppenbevorzugung. Entgegen der Annahme, dass Mitglieder einer Gruppe stets die eigene Gruppe bevorzugen, besagt das Konzept der impliziten Fremdgruppenfavorisierung, dass Mitglieder einer benachteiligten Gruppe aufgrund ihrer sozialen Position die fremde, übergeordnete Gruppe bevorzugen. Die Stärkung der Selbstvertrauens und der Identität bezieht das Individuum jedoch aus der Eigengruppe. Es entsteht eine gegensätzliche Sogwirkung. Laut der Theorie der sozialen Identität definieren sich Individuen über ihre eigene Gruppe. Die System-Rechtfertigungstheorie jedoch gibt an Individuen tendieren dazu die Mainstream- Kultur höher zu bewerten .

    2.2. Stereotypisierung

    Die Stereotypisierung ist der zweite Kernmechanismus der Social Cognition Theory und bedingt ebenfalls eine verzerrte Wahrnehmung von Individuen. Dabei verwenden Individuen aufgrund von Informationsmängeln bestimmte Schemata um Menschen zu kategorisieren. Diese leiten sich aus verallgemeinerten Informationen ab, die die Person über Individuen der gleichen Gruppe gesammelt hat. Folglich werden bestimmte Charakteristika oder bestimmtes Wissen über eine Gruppe auf das stereotypisierte Individuum projiziert. Unbewusst wirken sich diese voreingestellten Erwartungen auf das Handeln der Individuen aus. Die Zuschreibung von verschiedenen Eigenschaften führt dazu, dass verschiedene Menschen unter Umständen ungleich behandelt werden.
    In Bezug auf die Eigengruppenfavorisierung werden Fremdgruppenmitglieder häufig mit negativen Stereotypen ausgestattet. Skrobanek führt an, dass Stereotypisierung mindestens zwei Funktionen erfüllt: Die individuelle und soziale Funktion. Er zitiert Hogg & Abrahms und ihre verschiedenen analytische Ebenen dieser Funktionen. Die individuelle Funktion lässt sich aufteilen in die kognitive Funktion, die dafür sorgt, dass Individuen die komplexe und differenzierte soziale Realität erfassen können. Die Wertfunktion dagegen sagt aus, dass Stereotype eine positive personale und soziale Identität schaffen. Das heißt, sie prägen die Identität und führen ähnlich der Eigengruppenfavorisierung ein positives Selbstkonzept aus. Die soziale Funktion von Stereotypisierung unterteilen die Autoren in soziale Kausalität, soziale Rechtsfertigung und soziale Differenzierung. Durch soziale Kausalität stellen Stereotype vereinfachte Erklärungen für differenzierte soziale Prozesse und Ereignisse dar. Individuen erfassen, interpretieren und ordnen eine soziale Situation leichter mit Stereotypen. Zweitens, stellen Stereotype eine Rechtfertigung von Ungleichbehandlung von verschiedenen Gruppen dar und legitimieren sie. Drittens, betonen Stereotypisierungen die Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppe und heben die Homogenität der eigenen Gruppe hervor .
    Reskin stellt zweit Arten von Stereotypen vor: Die deskriptive und die präskriptive Stereotypisierung . Die deskriptiven Stereotype basieren auf Erfahrungen mit Fremdgruppenmitgliedern und charakterisieren Individuen aufgrund diesen gemachten Erfahrungen. Die Stereotypisierung beeinflusst unsere Wahrnehmung und die Interpretation des Verhaltens anderer . Die präskriptiven Stereotype, dagegen, sind Erwartungen darüber wie Fremdgruppenmitglieder sein sollten. Diese gründen auf Erfahrungen, die Individuen mit anderen Mitgliedern gemacht haben. Das Verhalten von Anderen wird an einem gesetzten Standart gemessen. Reskin zitiert, dass Menschen eher unter Zeitdruck stereotypisieren als ohne.
    Es lässt sich zusammenfassen, dass Kategorisierung ein Mittel von Individuen ist, sich in der komplexen sozialen Welt zu orientieren. Dabei greifen sie auf Stereotype zurück um unbekannte Informationen schneller zu verarbeiten. Positive Stereotype werden eher der eigenen Gruppe zugeschrieben und negative Stereotype werden mit Mitgliedern der Fremdgruppe assoziiert. Bedenklich werden diese Mechanismen sobald Menschen ungleich behandelt werden oder ihre Chancen eingeschränkt oder unangemessen gefördert werden. Beeinflussen Kategorisierungen die Handlung oder Handlungsalternativen von Individuen, so kann man von Diskriminierung sprechen.

    Literatur :

    Reskin, B. F. ; The Proximate Causes of Employment Discrimination ; Contemporary Sociology 29 ; 2000 ; S. 319 - 329

    Skrobanek, J.; Regionale Identifikation, negative Stereotypisierung und Eigengruppenbevorzugung; VS Verlag für Sozialwissenschaften; 2004

    Hogg, M.A.; Abrahms, D.; Social Identification. Routledge & Kegan Paul; London, New York, 1988

    Becker, G. S.; The Economics of Discrimination; Chicaco University Press, 1971

    Brown, R. ; Prejudice: It’s Social Psychology ; Oxford Blackwell; 1995; S. 162 – 205

    Dasgupta, N; Implicit Ingroup Favoritism, Outgroup Favoritism and their Behavorial Manifestations; Social Justice Research 44; 2004; S. 143 - 169

    ***Soziologenmodus an ***

    Ich glaube Herr Aufklärer hat ein bisschen zu viel am Radical View Ansatz genascht :D

    *** Soziologenmodus aus***

    Klar ist lästern nicht nett, aber jeder von uns stereotypisiert unbewusst. Und ich finde man muss sich hier nicht so aufregen und mit Begriffen um sich schmeißen, von denen man nichts versteht.

    Mal ne Frage an Herr Aufklärer: Hast du eine soziologische Ausbildung und wenn ja, woher ?

    Hallo,

    ich nehme die Bella Hexal 35 schon seit langer Zeit. Ich habe damals Diane 35 verschrieben bekommen als ich 16 war, wegen zu vielen männlichen Hormonen. Da meine Krankenkasse das Original nicht bezahlen will, nehme ich die Bella. Da sie ja die gleiche Zusammensetzung ha, nehme ich die Pille seit fast 7 Jahren. Ich hatte noch nie Probleme damit. Ganz im Gegenteil, als ich versucht habe sie abzusetzten, waren alle negativen Begleiterscheinungen der Hormonstörung wieder da. Selbst wenn ich sie für die Blutung nicht mehr nehme, habe ich viel mehr Pickel.

    Mir wurde damals gesagt, dass ich ohne hormonelle Unterstützung sehr schwer Kinder haben werde. Da Kinder für mich aber noch keine Rolle spielen, nehme ich sie so lange wie nötig.

    LG

    Klimaanlage? Ist das dein Ernst? Klimaanlagen verpesten nicht nur die Umwelt und fressen Strom und damit Geld, sondern machen dein Immunsystem zunichte. Der ständige Wechsel von sehr heiß zu sehr kalt schwächt deinen Körper und ich kenne nicht wenige, die sich im Sommer deswegen erkälten.
    Ich war mal bei meiner Tante im Urlaub in Russland und die hatten so ein Teil im Wohnzimmer. Es gibt Gegenden in Russland, die auch im Sommer kühl sind, aber im Kaukasus ist es im Sommer bis zu 50 Grad Celsius heiß. Die Hälfte meiner Verwandtschaft hat sich eine Erkältung eingefangen. Seitdem verzichte ich auch bei großer Hitz auf diese Drecksschleudern namens Klimaanlage.

    (Mein Senf zu der Sache)

    LG

    Was mich fertig macht, ist der krasse Wetterumschwung von gestern. Hier in Baden-Württemberg war es den ganzen Tag heiß und trocken. Am Abend hat es etwas genieselt und die Luft wurde feucht. Es hat sich zwar abgekühlt, aber währenddessen wurde mir schwindlig und ich habe kaum Luft bekommen. Ich bin eben total wetterfühlig. So lange es heiß bleibt und langsam abkühlt kann ich mit der Hitze gang gut umgehen, aber gestern hatte ich große Probleme.

    Hallo,

    die gleichen Symptome hatte ich auch. Bei der Untersuchung der Gallenblase, hat mein Arzt entdeckt, dass diese voller Steine war. Also Gallenblase unbedingt untersuchen lassen. Mir wurde die Gallenblase sofort entfernt und ich merke schon eine leichte Besserung. Nur eine leichte, da die OP erst zwei Wochen her ist. Falls du manchmal einen eigenartigen, metallischen oder fast widerwärtigen Geschmack im Mund hast, dann bestärkt das meine Hypothese. Denn dieser Geschmack kommt von Problemen mit der Leber. Da aber keiner von uns ein Arzt ist, bitte alles als Anregung aber nicht als Diagnose nehmen.

    LG

    Hallo Niko,

    ich kann gut verstehen wie es dir geht. Es ist noch nicht so lange her, dass ich in der Schule gemobbt wurde. Das ging so seit der vierten Klasse bis zur 10. Klasse. Ich bin auch sehr schüchtern und hatte wenige Freunde. Erst im Gymnasium, sprich 11 bis 13 Klasse habe ich Freunde gefunden, die immer hinter mir standen. Auch im 1. Semester an der Uni hatte ich riesige Selbstzweilfel und habe lange Zeit kaum Kontakt mit anderen gehabt. Dadurch und weil ich weit von zu Hause studiere, hatte ich Depressionen.

    Ich wollte mich damals mit einem Mädchen anfreunden, dass ich einmal in der Woche in einer Vorlesung traf. Ich wusste lange Zeit nicht was ich tun sollte und dann hat meine Mutter mir gesagt, geh hin und sag einfach, dass du gerne mal was unternehmen willst. Ich war tierisch nervös, habe es aber doch gemacht. Ich habe zu ihr gesagt "Ich habe noch nicht so viele Leute kennengelernt. Hast du lust mal was mit mir zu unternehmen?" und stell dir vor, es hat geklappt. Inzwischen ist sie meine beste Freundin. Ich weiß es ist leichter gesagt als getan, aber spring über deinen Schatten und trau dich. Wir Dicken denken oft das Leute über uns Lästern und dann reagieren wir hart und abweisend, aber es ist nicht immer so.

    Und zum Schwimmbad: Blende einfach alles aus. Ich und mein Bruder sind auch sehr dick und wir gehen regelmäßig ins Schwimmbad. Die Leute gucken vielleicht kurz, aber wenn du dich nicht darum kümmerst, dann wird es ihnen langweilig. Zum Anfang kannst du ja in Schwimmbad gehen, wenn es sehr leer ist z.B. früh am Morgen. Du wirst sehen es ist alles halbs so schlimm.

    Weißt du was das beste an der Pubertät ist? Sie geht vorüber und die Menschen werden reifer und erwachsener und geben nicht mehr so viel auf Äußerlichkeiten.

    Viele Grüße

    Valentina

    Hallo,

    ich muss sagen, dass ich mich in den letzten vier Jahren sehr verändert habe. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich erst 23 Jahre alt bin und wahrscheinlich erwachsener geworden bin. Als Jugendliche fand ich Mädchen-Zeugs eher dämlich. Ich habe lieber sportliche Klamotten getragen und Heavy Metal Musik gehört (was ich aber immer noch mache). Ich habe mich über die "Tussis" in meiner Schule und in der Uni lustig gemacht, weil sie sich so aufgetackelt haben. Allerdings waren meine Freundinnen der gleiche Typ wie ich. Also haben wir gemeinsam über die anderen gelästert.

    In der Uni habe ich Mädchen kennengelernt, die äußerlich das komplette Gegenteil von mir waren. Sie waren immer geschminkt, hatten schönen Schmuck und weibliche Kleidung. Wir sind sehr gute Freunde geworden und ich habe mich an ihren Stil angepasst. Ich habe das selber gar nicht gemerkt. Aber inzwischen hat sich meine Einstellung zu Mode, Kosmetik und Schmuck geändert. Ich schminke mich, wenn ich ausgehe und freue mich über figurbetonte Kleidung. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich täglich für die Uni schminken würden. Aber ich fühle mich jetzt weiblicher und schöner (obwohl ich viel zugenommen habe und das gefällt mir nicht).

    Die Quintessenz meines Postings: Ich denke sozialen Resonanz spielt eine große Rolle. Wie weiblich man sich dann fühlt oder nicht fühlt hängt von der eigenen Einstellung ab, aber es schadet nicht wenn man positives Feedback bekommt.

    Viele Grüße

    Das Flugzeug war definitiv nicht alt. Es sah sehr modern von außen und von innen aus. Ich weiß nicht ob jemand von euch mal mit einer russischen Tupolew TU 154 geflogen ist. Das ist alt ! Totzdem sind die Dinger verdammt sicher.

    Also ich bin mit der Airline von der Türkei nach Deutschland geflogen und kann mich nicht beschweren. Hast du den Angst wegen der Sitze oder Angst, dass die Maschine so alt ist, dass sie auseinanderbricht ? :)

    Ich hasse es auch zu fliegen, aber der Flug und das Flugzeug waren in Ordung. Die Sitze waren nicht so sehr eng, aber standen sehr dicht beianander so, dass ich mit meinen langen Beinen froh war nach drei Stunden wieder aufstehen zu können.

    Ich bin mit meiner Familie um 6.15 losgeflogen und das Frühstück, was die da serviert haben, war wohl das beste Flugzeugessen, dass ich je gegessen habe .... :D

    LG

    Hi,

    ich schließe mich meinen Vorrednern an und rate dir lass die Finger von irgendwelchen Fernsehcastings. 1. Die bewerten nunmal nicht hauptsächlich deine Talente als Sängerin, sondern bewerten dich nach deiner Fernsehtauglichkeit. 2. Kennst du wirklich jemanden, der ein Casting gewonnen hat und und sich wirklich lange gehalten hat? Diese ganzen Popstars und Superstars sind nur Eintagsfliegen. Wenn du aber das singen nicht aufgeben willst, kannst du dich ja einer Band anschließen. Mein Bruder hat eine Weile in einer gespielt und sie haben immer verzweifelt nach guten Sängern gesucht (haben sich auch aufgelöst, weil sie keinen gefunden haben:)

    Wegen Schule:

    Ich habe 2005 meine Abi gemacht. Bevor die Prüfungen losgegangen sind, habe ich Angst gehabt den Abischnitt von 2,0 nicht zu schaffen. Ich habe gelernt wie eine Blöde. Warum 2,0? Weil es hieß, dass der NC für meine bevorzugte Uni so hoch ist. Ich habe dann letztlich "nur" 2,2 geschafft. Ich war so glücklich und stolz, dass ich aufgenommen wurde. Als ich dann mit anderen Kommilitonen gesprochen habe, habe ich erfahren, dass die sogar mit 2,8 aufgenommen wurden. Ich musste so über mich lachen, denn diese Noten spielen irgendwann keine Rolle. Sobald du deine Ausbildung hast, wird es niemanden interessieren, welche Sportnote zu hast.
    Natürlich möchtest du für deine Leistung die entsprechende Note bekommen, aber es wird immer Leute geben, die diskriminieren. Hauptsache sich nicht davon knicken lassen :D

    LG

    Hallo Lumpina,

    während ich deinen Beitrag gelesen habe, habe ich mich so geärgert. Ich weiß es gibt einige gute Ärzte auf dieser Welt. Ich kenn welche, die sich wirklich für ihre Patienten interessieren. Aber wenn ich von solchen Stümpern lese, kommts mir hoch.

    Ich bin keine Expertin und keine Ärztin, aber alleine aufgrund dieser dämlichen Kommentare würde ich die Ärtzin wechseln oder in eine andere Klinik gehen. Wenn die Frau nicht mal deine Eierstöcke untersucht, weil sie sie nicht findet, dann ist sie nicht mal das Dr. Auf ihrem Namensschild wert.

    Und zu den männlichen Hormonen. Ich habe auch zu viele männliche Hormone. Das wurde entdeckt, als ich 16 war. Seitdem nehme ich die Pille. Mein Arzt hat mir gesagt, dass es schwierig werden könnte irgendwann schwanger zu werden, wenn ich die Hormone nicht nehme. Unmöglich ist gar nichts und so eine pauschale Aussage "Dicke werden nicht schwanger" ist völlig unqualifiziert. Ich an deiner Stelle wäre sofort gegangen.

    Lass dich nicht einschüchtern und wechsel den Arzt!!!

    Liebe Grüße

    Valentina

    Halllo,

    ich kann diese Röhren auch nicht ausstehen. Das erste und hoffentlich das letzte Mal war für mich eine Hölle. Ich habe nur Ohrstöpsel bekommen, aber keine Musik weil der Kopf untersucht wurde. Ich habe von 600 rückwärts gezählt und versucht mich zu beruhigen, aber das schlimmste war der Drang die Augen zu öffnen. Mit geschlossenen Augen habe ich versucht mir vorzustellen ich wäre in einem großen Raum, aber wenn ich die Beengtheit der Röhre gesehen hätte, wäre ich auch ausgetickt.

    Hallo,


    mir ist dieses Thema heute den ganzen Tag nicht aus dem Kopf gegangen.
    Ich meine, dass deine Freunding ernsthaft krank ist, vor allem weil sie selber sagt sie hätte starke Beschwerden. Wenn die Eltern ihr ausreden wollen ihrer Gesundheit und Lebensqualität zu Liebe abzunehmen, dann grenzt das für mich an Kindesmishandlung und Verletzung der Aufsichtspflicht. Egal ob deine Freundin eine hormonelle Störung hat oder ein falsches Ess- und Bewegungsverhalten, Eltern müssen doch absehen, dass ein so starkes Übergewicht in so jungen Jahren zu schlimmen Krankheiten in Zukunft führen kann. Wenn sie sich ein Bein bricht, können sie doch nicht sagen, das bildest du dir ein. Das muss man ernst nehmen!

    Versteht mich nicht falsch, man kann auch ein gesunder Übergewichtiger sein, aber wenn es um Kinder geht, hört bei mir der Spaß auf. Erwachsene können selber über ihren Körper entscheiden, aber Eltern sind für die Gesundheit der Kinder verantwortlich. Ok, mit 17 ist sie kein Kind mehr, aber die Gewichtszunahme hat bestimmt schon for vielen Jahren angefangen.

    Ich sage nicht, dass man die Eltern jetzt verklagen sollte, aber ich würde ein ernstes Gespräch führen. Vielleicht können deine Eltern oder andere Erwachsene mit der Familie ein ernstes Wörtchen reden.

    LG

    Hallöchen,

    was ich sehr interessant finde ist, dass wenn ich und meine Freundinnen über das Aussehen anderer lästern... ehm unterhalten, dann tun meine Freunde immer so als wäre an mir ja nichts ungewöhnliches. Zum Beispiel: wir haben über ein molliges Mädchen geredet und fanden ihre Klamotten hässlich und waren uns einig, dass Dicke so etwas nicht tragen sollten. Allerdings hab ich mir auch schon ein paar faux-pas in sachen Klamotten geleistet.

    Ich weiß, dass meine Freunde zu mir stehen, aber manchmal frage ich mich was sie über mein Aussehen wirklich denken. Wobei ich mir sicher bin, dass es nicht unsere Freundschaft beeinflusst, wer wie aussieht.

    LG

    Hi,

    ich habe auch die erfahrung gemacht, dass die krankenkassen allein wegen übergewicht keine kur genehmigen. ich habe aber neben dem übergewicht bluthochdruck und thyreoditis (chronische schilddrüsenentzündung). mein arzt hat wirklich alles versucht. er ist ein sehr guter arzt und betreut seine patienten sehr gut, aber es war nichts zu machen.

    ich kann mir vorstellen, dass man bei diabetes mehr "chancen" hätte. es ist wirklich zynisch, aber ich denke man muss mehr krank sein als nur übergewichtig.


    LG

    wenn wir mal dieses ganze "man muss selbstbewusst sein haben, dann fühlt man sich auch schon, erotisch .. was auch immer" weglassen, dann würde ich sagen es ist eine sache der proportionen.

    ich finde kräftige, große männer können durchaus attraktiv sein. es gibt tatsächlich solche männer :p mein bruder ist 1,90 m und hat auch übergewicht. allerdings ist es bei ihm so verteilt, dass man es ihm nicht sofort ansieht. er hat schon eine ganze menge telefonnummern bekommen ...:D

    was ich nicht mag, sind große hängebäuche und fettschürzen. aber ich verlangen von den männern auch nicht, dass sie meinen bauch mögen.

    @ cinnamon_lady

    absolut meine meinung! ich war kürzlich beim c und a und irgendwie haben alle klamotten unmögliche farben. olivgrün, rosa, braun und babyblau sind einfach nicht meine farben und olivgrün und braun gehören ja wohl nicht in den sommer. letzter jahr war es das gleiche: braun, schwarz, weiß. ich finde das unmöglich und außerdem hängen in vielen läden noch die reste vom letzten jahr oder vom winter. :mad:

    Hallöchen,

    also sich trage alles was mir gefällt. :D Ich weiß nicht, ob andere es besondes schön finden, wenn ich in Rock und kurzen Hosen rumlaufe, aber, wie andere geschrieben haben, sollen die weggucken wenns ihnen nicht gefällt. Was ich persönlich nicht machen würde, ist Haut zeigen über dem Knie und ohne Ärmel rumlaufen.

    Achja Leggings bei Dicken, Karottenhosen bei Dicken und rosa Shirts bei Männern geht gar nicht.

    ich hoffe das ist nicht zu ot, aber ich finde die Modemacher haben sich das Ziel gesetzt Dicke in möglichst große Zelte einzuhüllen, so dass man die Figur nicht erraten kann. Ich habe das Gefühl, dass Oberteile immer viel zu lang geschneidert werden, wohingegen Hosen mir immer zu kurz sind.:confused:

    LG