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Arzterlebnisse
Ein heikles Kapitel im Leben eines dicken Menschen.

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Alt 10.08.2016, 20:35   #1
-Alexandra-
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Standard Ehrlich gesagt...

... habe ich bei Ärzten schon fast ein schlechtes Gefühl, wenn ich nicht darauf hingewiesen werde, dass ich zu dick bin. Wenn sie es tun, nervt es natürlich, tun sie es aber nicht (was gefühlt immer häufiger vorkommt), frage ich mich manchmal, ob die überhaupt an meiner Gesundheit interessiert oder kompetent sind.

Habe mir vor ein paar Tagen den Fuß verknackst und der Orthopäde verlor kein Wort darüber. Aber ein guter Arzt muss doch immer nervig sein, rumnörgeln, unangenehme Fragen stellen, so dass man möglichst jahrelang keinen Art mehr aufsucht, bis irgendetwas ganz im Argen liegt, und einen zu einem gesunden Lebensstil ermuntern, damit hatte ich auch fest gerechnet und dann das...

Irgendwie paradox, ich weiß, geht mir aber wirklich so.
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Alt 10.08.2016, 20:49   #2
MeiersJulchen
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Beiträge: 7.053
Standard

Ich habe beim Orthopäden auch mal mit 2 total geschwollenen und entzündeten Füßen gesessen. Ich selbst dachte, es käme von den Achillessehnen... eben wegen des Gewichts.
Aber der Arzt hat da nur einmal draufgeschaut, und direkt gesagt: Sofort Blut untersuchen. Das hat mit Gelenken etc nichts zu tun.
Kein Wort übers Gewicht.

Und er hatte recht. War letztendlich eine absolut "fette" Autoimmunreaktion, die aber mit Rheuma wiederum nichts zu tun hatte.

Du siehst, es kann so oder so gehen.
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Alt 10.08.2016, 21:32   #3
Mendi
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Hallo

nicht alle Krankheiten haben mit dem Übergewicht zu tun und einen Fuss kann sich auch ein schlanker Mensch brechen.

Ich war vor einigen Jahren beim Kardiologen wegen meiner Herzrythmusstörungen, der Arzt hat kein Wort über mein Gewicht verloren, als ich gezielt danach fragte, sagte er mir das diese Krankheit nichts mit dem Gewicht zu tun hat. Man lauert ja schon darauf.
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Liebe Grüße Mendi

"Wer eine schöne Stunde verschenkt, weil er an Ärger von gestern denkt oder an Sorgen von morgen, der tut mir leid. Mein Name ist Hase, ich weiß Bescheid." (Bugs Bunny)
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Alt 11.08.2016, 08:59   #4
Ryiah
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Versteh ich iwi grad nicht, es wird gehasst aufs Gewicht reduziert zu werden, aber wenn der Arzt es dann doch nicht tut, isses au nicht richtig?

Ich hab einen genialen Arzt, der mich nach vielen vielen Behandlungen zum ersten mal drauf angesprochen hat wie ich zu meinem Übergewicht stehe, akzeptiert und mir einfach vorsorglich ein paar dinge anbietet übers Jahr (Langzeit RR/EKG, Sono, Belastungs EKG) einfach um alles im Blick zu behalten und zu reagieren, grad da mein Blutdruck auffällig ist.
Ebenso bei meiner Frauenärztin, die gott sei dank auch immer sehr nüchtern auf mich eingeht.
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Alt 11.08.2016, 10:52   #5
Mendi
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Zitat:
Zitat von Ryiah Beitrag anzeigen
Versteh ich iwi grad nicht, es wird gehasst aufs Gewicht reduziert zu werden, aber wenn der Arzt es dann doch nicht tut, isses au nicht richtig?
Hallo

ja komisch, aber irgendwie erwartet man es eben.

Bei meiner Hausärztin habe ich gleich beim ersten Besuch gesagt, dass ich meine Essstörung ganz gut im Griff habe und nicht gedenke mein Essverhalten zu ändern, ich nehme nicht mehr zu und fühle mich gut, never touch a running system.

Sie, wie auch meine Frauenärztin haben das akzeptiert und behandeln mich trotzdem. Das habe ich auch schon anders erlebt, vor 20Jahren sagte mal ein hausarzt zu mir, er würde meinen Bluthochdruck nicht behandeln, ich solle abnehmen, dann würde er von selbst sindken, dabei habe ich den seid ich 11Jahre alt bin, vererbt.
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Alt 11.08.2016, 11:36   #6
Ryiah
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Zitat:
Zitat von Mendi Beitrag anzeigen
vor 20Jahren sagte mal ein hausarzt zu mir, er würde meinen Bluthochdruck nicht behandeln, ich solle abnehmen, dann würde er von selbst sindken, dabei habe ich den seid ich 11Jahre alt bin, vererbt.
Ich hatte vor 2 jahren mal so ne Blutdruckkrise, als ich ausm Haus bin war noch alles ok, mit dem Fahrrad am Bahnhof angekommen wurd mir schwarz vor den Augen und ich hatte dauer Schwindel, auf Arbeit dann ma gemessen, 200/100 um den dreh dauerhaft.
Mein Arzt war im Urlaub, ich bin zu seiner Kollegin die mit in der Praxis war, die einzige aussage die ich von ihr bekam war "tja, damit hätten sie rechnen müssen bei dem Gewicht, ich geb ihnen jetzt nichts dafür, sie müssen sich an diesen Schwindel gewöhnen, weil der bleibt nun für immer wenn ich so bleibe"

Also bin ich ne Woche lang damit weiter Arbeiten gegangen, bis mein Arzt wieder da war und ich zu ihm konnte, hab ihm das von seiner Kollegin erzählt, er hat sich kurz entschuldigt, ist rüber in das Zimmer dieser Kollegin und hat sie ordentlichst rund gemacht, bei meinem nächsten besuch war diese auch nicht mehr da.
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Alt 11.08.2016, 11:48   #7
MeiersJulchen
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Es ist erstaunlich was man sich alles gefallen läßt, wenn jemand einen weißen Kittel anhat
Und sich dann auch nicht mal traut den Notarzt zu rufen.

Akute Notfallbehandlungen dürfen nicht verweigert werden.
Stell Dir mal vor, ein gerufener Arzt läßt jemanden auf der Straße liegen, weil's ja eh "nur n" besoffener Penner ist. Selbst schuld. muß er sich halt ans Schlafen auf der Straße gewöhnen. Nicht wirklich, oder?

Mich hat man in einem ähnlichen Fall (Herzrasen, schwarze Punkte vor den Augen, konnte mich nicht mehr ruhig hinsetzen oder schon gar nicht hinlegen, ohne das Gefühl zu bekommen ich werde ohnmächtig) gar nicht mehr aus der Praxis gelassen!
Es wurde eine der Helferinnen mit einem Rezept für ein spezielles Notfallmedikament in die Apotheke (im selben Haus) geschickt, das ich dann direkt in der Praxis schlucken mußte und auch noch 1 Stunde zur Beobachtung dablieb bis ich "runterkam".

Hoffentlich kriegen solche Typen wie bei Dir nie wieder einen Job, wo ihnen Verantwortung für Menschen übertragen wird.
Meine Fresse.
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Alt 11.08.2016, 16:07   #8
Agnetha
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Zitat:
Zitat von Ryiah Beitrag anzeigen
Ich hatte vor 2 jahren mal so ne Blutdruckkrise, als ich ausm Haus bin war noch alles ok, mit dem Fahrrad am Bahnhof angekommen wurd mir schwarz vor den Augen und ich hatte dauer Schwindel, auf Arbeit dann ma gemessen, 200/100 um den dreh dauerhaft.
Mein Arzt war im Urlaub, ich bin zu seiner Kollegin die mit in der Praxis war, die einzige aussage die ich von ihr bekam war "tja, damit hätten sie rechnen müssen bei dem Gewicht, ich geb ihnen jetzt nichts dafür, sie müssen sich an diesen Schwindel gewöhnen, weil der bleibt nun für immer wenn ich so bleibe"

Also bin ich ne Woche lang damit weiter Arbeiten gegangen, bis mein Arzt wieder da war und ich zu ihm konnte, hab ihm das von seiner Kollegin erzählt, er hat sich kurz entschuldigt, ist rüber in das Zimmer dieser Kollegin und hat sie ordentlichst rund gemacht, bei meinem nächsten besuch war diese auch nicht mehr da.
Das ist wirklich schlimm! Sowas sollte wirklich nicht passieren.


Zum Eingangsthema:


Mir ist es auch öfters passiert, dass ein Arzt das Gewicht gar nicht angesprochen hat.
Ich denke manchen ist einfach bewusst, dass das Problem nicht am Gewicht liegen muss. Oder selbst wenn doch, werden sie wissen dass es nicht jeder Mensch schafft daran etwas zu ändern.
Vorallem nicht so schnell. Daher muss man ja das Problem trotzdem behandeln und manche Ärzte sehen wohl dann gar keinen Sinn daran das Gewicht überhaupt anzusprechen.
Vermutlich wissen manche auch, dass es vielen Übergewichtigen unangenehm ist.
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Alt 11.08.2016, 22:58   #9
-Alexandra-
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Zitat:
versteh ich iwi grad nicht, es wird gehasst aufs Gewicht reduziert zu werden, aber wenn der Arzt es dann doch nicht tut, isses au nicht richtig?
Ich sagte ja paradox. Niemand will in so einer Situation (mit Schmerzen) einen Vortrag über sein Übergewicht, aber wenn er dann wider erwarten nicht kommt, "fehlt" es eben doch irgendwie, weil Ärzte eben gerne ihre Patienten zu ihrem Besten - oder was sie dafür halten - belehren. Schon das Wort Patient sagt ja auch, dass es sich nicht um einen Kunden handelt, sondern um jemanden, der schlicht passiv "behandelt" wird.

Ich wäre jetzt auch verwundert, wenn z.B. der Zahnarzt einen Zahn plombieren oder ziehen muss und dabei - statt zu schimpfen und Mutmaßungen über unzureichende Zahnpflege oder zu hohen Zuckerkonsum o.ä. anzustellen - einfach nur sagen würde, ach , das kommt bei vielen vor und am Zahnersatz verdiene ich sowieso am Meisten.

Zitat:
ja komisch, aber irgendwie erwartet man es eben
Eben, das war es ja, ich hatte fest damit gerechnet, dass so etwas komme würde.

Wobei ich nicht beurteilen kann, ob ich jetzt mit weniger Gewicht mir bei einem Fehltritt auch so eine Überdehnung des Fußgelenks zugezogen hätte oder nicht.

Sollte ja jetzt auch keine Arztschmähung sein, sondern eher eine Anekdote über meine etwas merkwürdige Empfindung, bei der ich mir auch gedacht habe, dass man es wohl anstellen kann, wie man will und nie ist es recht.
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Alt 11.08.2016, 23:33   #10
-Alexandra-
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Ach so, vielen lieben Dank für all Eure Antworten und Erlebnisse.
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Alt 12.08.2016, 21:01   #11
Kugelblitz
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Standard Hallo zusammen

Ich denke, dass sich die oft nicht selten dämlichen Sprüche macher Ärzte nicht nur auf das Gewicht oder die Figur beziehen.
Ich hatte zum Beispiel zwei Maine Coon Katzen. Als wir diese bei der Züchterin abholten, sagte diese: “Bloss nicht beim Arzt erwähnen, dass man die Katzen hat, sonst wird jede Krankheit auf die Katzen geschoben. Bei Rauchern ist es dann halt die Zigarette - klar dass Rauchen nicht gesund ist -, usw.
Ich sehe ungefragte Änderungen über Figur und Gewicht nur noch als Ausrede der Weisskittel an, nichts oder wenig zu tun und so Arbeit und Geld zu sparen. Andere Ausreden nichts zu tun sind natürlich ebenfalls willkommen, sind aber, wenn der Patient nichts sagt, nicht so offensichtlich.
Krankenkassen gehen doch ähnlich vor, und das leider so häufig, dass wir alle kaum noch etwas anderes erwarten.
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Alt 12.08.2016, 21:47   #12
Agnetha
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Zitat:
Ich wäre jetzt auch verwundert, wenn z.B. der Zahnarzt einen Zahn plombieren oder ziehen muss und dabei - statt zu schimpfen und Mutmaßungen über unzureichende Zahnpflege oder zu hohen Zuckerkonsum o.ä. anzustellen - einfach nur sagen würde, ach , das kommt bei vielen vor und am Zahnersatz verdiene ich sowieso am Meisten.
Ich habe zwar nur zwei Plomben, aber da hat die Zahnärztin nie geschimpft.
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Alt 03.10.2016, 21:06   #13
Alina
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Hallo zusammen,

wenn ich das hier teilweise lese, ist das echt traurig. Da kann man nur hoffen, dass jede Arztpraxis so konsequent gegen die Leute vorgeht, die ihren Beruf verfehlt haben. Ich hab da auch so einiges erlebt von "lustigen" Sprüchen wie "Bekommen Sie Zwillinge?" bis zu "Wenn sie nicht so dick wären, hätten sie auch keine Erkältung". Auch wenn mir jetzt nie die Behandlung verweigert wurde. Das grenzt ja schon an unterlassener Hilfeleistung Da bin ich froh, nach langer Suche endlich Ärzte gefunden zu haben, denen ich vertraue.

Ich denke einfach es gibt bei der Ausgangsfrage zwei Seiten der Medaille. Zum einen gibt es überall schwarze Schafe, die einfach keine Sozialkompetenz haben, auf der anderen Seite aber auch ganz normale Mediziner, die Menschen sachlich auf Gefahren hinweisen, ob dick oder dünn.

Es ist schon so, dass viele Krankheiten durchs Rauchen oder wie bei mir durch das Übergewicht veursacht oder verstärkt werden KÖNNEN. Auf der anderen Seite kommts eben drauf an, wie man das beim Patienten rüberbringt.

Als ich Knieschmerzen bekommen habe durch die Büroarbeit und mein Gewicht, fand ich es mehr als in Ordnung, dass meine Ärztin mir geraten hat, mich wegen meines Gewichts mehr zu bewegen und mir eben nicht nur Schmerztabletten, sondern auch einen Rat für die Zukunft mit auf den Weg gegeben hat. Wenn ich mir da im Netz die Ursachen und Folgen von Knieschmerzen angucke, kann das natürlich auch dünne Menschen betreffen, aber das Gewicht ist einer der Faktoren, die es eben auf Dauer verschlimmern.

Und es ist ja auch nicht in meinem Interesse, im Alter nur noch eingeschränkt mobil zu sein. Meine Mutter wurde schon mit 52 am Knie operiert, das kann nicht mein Ziel sein.

Jetzt gehe ich 1-2mal die Woche schwimmen, muss nicht auf meine Pizza verzichten und meine Beschwerden sind schon um einiges besser.

Wenn man mir ein Arzt das einigermaßen sachlich und einfühlsam sagt, ist das aber auch was anderes als bei der Kontrolle der Leberflecken gesagt zu bekommen, wie dick man doch ist, gerade wenn der Arzt nicht weiß, welche genetischen und krankheitsbedingten Gründe das Dicksein auch haben könnte und es überhaupt nichts mit den eigentlichen Beschwerden zu tun hat.

Ärzte sollten dazu da sein, dass es einem besser geht und nicht schlechter, um das nochmal in Kürze zusammenzufassen

LG Alina
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Geändert von MeiersJulchen (03.10.2016 um 21:13 Uhr) Grund: Apotheken-Link gelöscht
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Alt 17.10.2016, 22:07   #14
queen85
Ein neues Gesicht
 
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Registriert seit: 07.09.2010
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Ich glaube manchmal wenn man mit seine Beschwerden zum Arzt geht ist es egal was man hat, Schuld hat immer das Übergewicht und dann wird irgendwas verschrieben und gut ist, aber das es auch an was anderes liegen was zum Beispiel vererbt wurde, daran denkt kein Arzt, jedenfalls die wenigsten
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